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Zum Holocaust-Gedenktag sprach Marcel Reich-Ranicki am 27. Januar vor dem Deutschen Bundestag. Jetzt wird seine eindringliche Ansprache als „Rede des Jahres“ ausgezeichnet. Mehr 1 16
Wie Thomas Gottschalk einmal Marcel Reich-Ranicki zu Hause besuchte, um seine künftige Kolumne für das Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zu besprechen. Mehr Von Volker Weidermann 42 25
„Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren“: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung äußert sich der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erstmals zum Israel-Gedicht von Günter Grass, zum Kalkül des Dichters und zur Frage, ob Grass ein Antisemit sei. Mehr 273 119
Der einundneunzigjährige Marcel Reich-Ranicki sprach zum offiziellen Gedenkakt an die Opfer des Holocaust. Mit seinen persönlichen Erinnerungen zog er den Bundestag in seinen Bann. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 7 6
Welchen Unterschied es macht, wenn am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz kein Politiker spricht, sondern ein Zeitzeuge: Marcel Reich-Ranickis Auftritt im Bundestag ist denkwürdig. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 31 57
Marcel Reich-Ranicki hat, fast siebzig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, im Bundestag gesprochen. Ein Tag, an dem wir die befreiende Kraft der öffentlichen Rede spüren. Mehr Von Frank Schirrmacher 55 162
Er ist das Genie der raffinierten Einfachheit, ein Getriebener, der nichts als die Wahrheit erzählen wollte und zugleich Opfer des eigenen Mythos war. Was sich heute über Hemingway sagen läßt, weiß Marcel Reich-Ranicki. Mehr 2
Fast immer werden schlechte Romane guten Kurzgeschichtenbänden vorgezogen. Seit Jahren vegetiert die kleine Form, die einmal der Stolz der deutschen Nachkriegsliteratur war, nur noch dahin. Müsste es in unserer hastigen Zeit nicht andersherum sein? Mehr 2
Joseph Conrad ist der einzige polnische Schriftsteller von Weltruhm. Woran liegt es, dass die polnische Literatur in ihrer Heimat so geliebt, im Ausland dagegen weitgehend unbekannt ist? Nach Antworten sucht Marcel Reich-Ranicki. Mehr 0
Warum sollte Marcuse nicht vergessen werden? Weshalb wirkte Ingeborg Bachmann so stark auf Männer? Und warum gibt es heute so wenig schreibende Ärzte? Nach Antworten sucht Marcel Reich-Ranicki. Mehr 3
Kommentar: Der Staat schafft keine Suchmaschine 10:29 Uhr
Ein Teil von mir: Phil Taylor und seine fliegenden Freunde 10:21 Uhr
Obama will für weniger Atomwaffen werben 10:13 Uhr
Zahlentheorie: Die Widerspenstigen Zähmung 10:04 Uhr