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Zuletzt hatte uns Magnus Mills in dem Roman "Ganze Arbeit" ein System der Vollbeschäftigung ausgemalt und anschließend höchst unterhaltsam ad absurdum geführt. Am Ende mussten die Helden der Arbeit begreifen, dass sie nicht mehr gebraucht wurden, eine Mitteilung, die übrigens von einer Frau unterzeichnet wurde. Mehr 0
Ein ganzer Fuhrpark von Lieferwagen, die Univans heißen, wird täglich von den Angestellten durchs Land bewegt. Jeder Fahrer fährt seine Route, deren Ziel bestimmte Depots sind, die mit wichtigen Gütern beliefert werden: nämlich mit Ersatzteilen für Univans. In den Depots arbeiten Mechaniker, die ... Mehr 0
Wer in einem Blechhaus wohnt, hört das Winseln und Tasten des Windes in den überraschenden Variationen einer minimalistischen Melodie. Wind weht von Westen, das Haus schwingt sich in Stimmung, Regen fließt übers Dach, ein trostloser Wintertag in Moll. In einem Blechhaus, so erklärt der Erzähler des ... Mehr 0
Ein junger Mann hat einen Sommer lang in der Fabrik geschuftet, um sich eine Indienreise zu finanzieren. Doch als der Job erledigt ist, fährt er mit seinem Motorrad erst einmal zum Campen ins Seengebiet an der englisch-schottischen Grenze. Der Umweg offenbart den Charakter: Wir haben es in Magnus Mills' zweitem Roman "Indien kann warten" mit einem Verzögerungskünstler zu tun. Mehr 0
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr
THW Kiel: Die perfekte Saison 18:52 Uhr