Heimat ist dort, wo die Vorwürfe wohnen
Dublin, vierziger Jahre. Es ist Winter, schwärzester Winter, der Regen prasselt pausenlos auf die Dächer der Stadt, die Menge auf der Straße schiebt sich gleichgültig dahin, die Schaufenster leuchten traurig in die Nacht. Eine junge Frau sitzt im Taxi, auf dem Weg vom Bahnhof zum Haus ihrer Kindheit, wo nur noch die Großmutter lebt.
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20.12.2003 12:00 Uhr | Feuilleton