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"Daz was ein dinc, daz hiez der Grâl" - so steht es im "Parzival" des Wolfram von Eschenbach. Was das für ein Ding war, dieser Gral, wie er ausgesehen und wozu er gedient hat, darüber herrscht keine Einigkeit, im Mittelalter sowenig wie in der Neuzeit. Ludwig Harigs schönes Erinnerungsbuch "Der Bote ... Mehr 0
Von der experimentellen Lyrik, die Ludwig Harig einst bei der Gruppe 47 las, hat er nichts gehalten. Vom späteren erzählerischen Werk umso mehr. Marcel Reich-Ranicki würdigt den Dichter zum achtzigsten Geburtstag. Mehr Von Marcel Reich-Ranicki 0
Kein deutscher Nachkriegsautor hat die Grablegung der alten deutsch-französischen "Erbfeindschaft" literarisch so gründlich besiegelt wie Ludwig Harig. Übersetzungen von Texten Prousts, Apollinaires und Queneaus, der Erzählungsband "Reise nach Bordeaux" (1965), die Collageprosa des Romans "Rousseau" ... Mehr 0
Er sei ein Luftkutscher, pflegte schon Ludwig Harigs Oma zu sagen, und so ist eine programmatische literarische Frohnatur aus ihm geworden. "Ich vollführe Luftsprünge, ich treibe Possen, ich reiße Witze, ich mime den Narren, ich spiele den dummen August, ich mache den Leuten den Hanswurst. Und all ... Mehr 0
Dieser Band ist keine bloße Fortsetzung von Ludwig Harigs drei autobiographischen Romanen, obwohl im Titel "Und wenn sie nicht gestorben sind" ein Sprichwort zitiert wird wie bei den vorhergehenden Romanen "Ordnung ist das ganze Leben" (1986), "Weh dem, der aus der Reihe tanzt" (1990) und "Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf" (1996). Mehr 0
Ludwig Harigs japanische Reportagen Mehr 0
Ludwig Harigs kleine Wolfskunde / Von Walter Hinck Mehr 0
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