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Nach einer lebensgefährlichen Odyssee: Der chinesische Dissident Liao Yiwu hat sich und seinen Lagerbericht „Für ein Lied und hundert Lieder“ ins Exil gerettet. Mehr Von Herta Müller 0
Liao Yiwus Bericht aus den chinesischen GULags, dessen Erscheinen das Pekinger Politbüro verhindern wollte, ist ein Dokument des Schreckens, aber auch ein Triumph des Aufbegehrens. Mehr Von Oliver Jungen 0
Der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu ist ins deutsche Exil geflüchtet. Doch auch in Berlin will ihm China noch das Dichten verbieten. Sein neuer Roman erzählt von der skrupellosen Ignoranz des Regimes. Mehr Von Tomasz Kurianowicz 0
Nach einem Abkommen mit chinesischen Behörden ist der Schriftsteller Liao Yiwu Medienberichten zufolge nach Deutschland ausgereist. Liao war in den letzten Jahren immer wieder mit einem Ausreiseverbot belegt worden. Sein neues Buch soll im Juli bei S. Fischer erscheinen. Mehr 0
Der Mann trägt ein hellbraunes langes Leinenhemd mit Schlaufenverschlüssen und eine cremefarbene Hose. Sein glattrasierter Kopf ist unbedeckt, sein rundes Gesicht strahlt eine Heiterkeit aus, die man von hundertjährigen Mönchen oder tausendjährigen Buddhastatuen kennt. Mehr 0
Die chinesischen Behörden ließen ihn nicht zur Buchmesse reisen. Dabei lässt Liao Yiwu mit seinen Gesprächsprotokollen aus der Unterschicht wie kaum ein anderer die disparate Realität des neuen China fassbar werden. Mehr Von Mark Siemons 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr