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Wenn die eigenen Kinder als Selbstmordattentäter wiederkehren: Der holländische Autor Leon de Winter blickt in die Zukunft Israels. Er sieht ein Land am Ende aller Dialoge. Nach manchem Schlagloch zieht sein routinierter Erzähldiesel den Karren in ein starkes Finale. Mehr Von Hannes Hintermeier 0
Hier stimmt schon die Ankündigung des Verlages nicht: "Place de la Bastille" ist weder neu, noch ist es ein Roman. Es handelt sich dabei um einen von Leon de Winters frühesten Texten, der vor fast fünfundzwanzig Jahren in den Niederlanden aufgrund seiner überschaubaren Länge als Erzählung veröffentlicht wurde. Mehr 0
Ohne Urknall, Kontinentaldrift und San-Andreas-Graben wäre das alles nicht passiert. Dann hätte es 1996 in Kalifornien kein Erdbeben gegeben. Ohne Erdbeben hätte der Transporter der Bäckerei in Marina del Rey kein Leck in der Ölwanne bekommen. Der Fitneßtrainer mit dem schicksalhaften Spitznamen ... Mehr 0
Der Schriftsteller Leon de Winter hält den Prozess gegen Milosevic für Augenwischerei. Ein Blick in die Medien. Mehr 0
D-Klasse: Leon de Winters Schriftstellerroman "Leo Kaplan" Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
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Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr