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Ein genialer Schriftsteller war er nicht, seine Bücher haben etwas Rasches und Flüchtiges. Aber an den Feuilletonisten Kurt Tucholsky reichte an Unterhaltsamkeit, Leichtigkeit und Treffsicherheit kaum einer heran. Ein Porträt von Marcel Reich-Ranicki. Mehr 0
Wunderkammer und Studierstube für Bibliophile: ein Ausblick auf das Angebot bei der Zürcher Antiquariatsmesse. Mehr Von Tilo Richter, Basel 0
Kurt Tucholskys Rezensionen waren oft erkennbar schnell geschrieben und sie begnügten sich zuweilen mit Pauschalurteilen. Dennoch waren sie immer einzigartig und niemals langweilig. Der zweite Teil des Tucholsky-Porträts von Marcel Reich-Ranicki. Mehr 0
PDS-Mitglieder sind pünktlich. Sie sind auch geduldig. Sie ertrugen drei vom Blatt abgelesene Reden ihrer Parteiführung zum Aschermittwoch und belohnten den westfälischen Karnevalsredner Külow und seine Zoten mit gütigem Applaus. Mehr Von Mechthild Küpper 0
Was für ein Klotz! Der soll ein einziges Jahr im Leben des Journalisten Kurt Tucholsky umfassen? Auf 1015 Seiten? Was für ein Fleiß! Was für eine Textmaschine! Gut, fast die Hälfte der Arbeit haben die Kommentatorinnen geleistet. 550 Seiten Text stehen 450 Seiten Kommentar gegenüber. Allein das Abkürzungsverzeichnis umfaßt acht Seiten. Mehr 0
Eine Gesamtausgabe erschließt Tucholskys Werke und Briefe Mehr 0
Katja Kipping zur Vorsitzenden der Linkspartei gewählt 21:39 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr