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Der ehemalige Siemens-Chef Klaus Kleinfeld leitet heute den amerikanischen Aluminiumkonzern Alcoa. Im Gespräch mit der F.A.Z. lobt er die Antwort Chinas auf die Krise und sieht erste Silberstreifen am Horizont. Mehr 0
Der gebürtige Bremer hat sich aus einfachen Verhältnissen ganz nach oben gearbeitet. Doch an der Spitze des Elektrokonzerns stand er nur kurz. Kein Siemens-Chef in der 160-jährigen Firmengeschichte musste seinen Platz so schnell wieder räumen wie Klaus Kleinfeld. Mehr 0
Schwarze Kassen bei Siemens gab es auch noch in der Amtszeit von Klaus Kleinfeld. Seit vergangener Woche führt er den amerikanischen Aluminiumkonzern Alcoa. Jetzt holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Im schlimmsten Fall droht eine Geldbuße. Mehr 0
Finanziell hat sich der Wechsel für Klaus Kleinfeld von Siemens zu Alcoa gelohnt. Der amerikanische Aluminiumkonzern zahlte ihm eine Antrittsprämie von 6,5 Millionen Euro, und von seinem früheren Arbeitgeber in München bekommt er 5,75 Millionen Euro. Mehr Von Joachim Herr 0
Der Wechsel an der Vorstandsspitze hat Siemens einige Millionen Euro gekostet. Peter Löscher erhält 8,5 Millionen Euro als Ausgleich für entgangene finanzielle Ansprüche. Sein Vorgänger Klaus Kleinfeld bekommt 5,75 Millionen Euro, die er vor allem einem Versäumnis des Aufsichtsrats verdankt. Mehr Von Joachim Herr 0
Strategische Führung ist heute kein Hochseilakt mehr. Aber für all die unteren Ebenen gibt es keine erprobten Rezepte. Nur: Wenn Prozesse versanden, wird ein Unternehmen instabil - wie auch die Führung. Mehr Von Horst Wildemann 0
Der Aluminiumproduzent Alcoa hat als erstes Dow-Unternehmen die Quartalssaison eröffnet. Eigentlich waren die Gewinnzahlen schlechter als erwartet. In der allgemeinen Euphorie an der Wall Street konnten die Anleger der Aktie trotzdem etwas abgewinnen. Mehr 0
Im Juni erst musste Klaus Kleinfeld seinen Posten bei Siemens räumen. Jetzt hat er einen neuen Job. Kleinfeld wird Präsident und Chief Operating Officer bei dem amerikanischen Aluminiumhersteller Alcoa. Mehr 0
In aller Eile möchte der Siemens-Konzern das Machtvakuum an der Spitze beseitigen. Derzeit tagt in München der Aufsichtsrat, um einen Nachfolger für den trotz aller Erfolge abberufenen Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld zu finden. Mehr 0
Klaus Kleinfeld hat den Siemens-Konzern so entschlossen umgebaut wie keiner seiner Vorgänger. Richtig angekommen im Konzern ist er nie: Er galt als jugendlicher Störenfried im alteingesessenen Club der Mächtigen. Mehr Von Marcus Theurer 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr