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Im krisengeschüttelten Kirgistan ist erstmals nach den blutigen Umbrüchen 2010 ein Präsident gewählt worden. Den Sieg des prorussischen Regierungschefs Atambajew wollen die Verlierer nicht anerkennen. Mehr 0
Nach der ersten demokratischen Parlamentswahl in der zentralasiatischen Republik Kirgistan zeichnen sich schwierige Koalitionsverhandlungen ab. Nach Auszählung von mehr als 84 Prozent der Wahlzettel erhielten mehrere Parteien jeweils zwischen 5 und 9 Prozent der Stimmen. Mehr 0
Für den kirgisischen Geheimdienst steht eine „Koalition aus Drahtziehern“ hinter den Unruhen in Kirgistan. Doch nicht alle in der Bevölkerung sind von dem Bericht überzeugt - zumal er keine Beweise präsentiert. Mehr Von Michael Ludwig, Moskau 0
Im Süden Kirgistans herrscht nur oberflächlich wieder Ruhe. Die Usbeken fürchten, dass sich die Ausschreitungen wiederholen können. Unter den Kirgisen gehen Verschwörungstheorien um. Mehr Von Michael Ludwig, Osch 0
Kirgistan wird derzeit durch den blutigen Konflikt im Süden des Landes erschüttert. Das Land gehört zu den ärmsten Staaten unter den ehemaligen Sowjetrepubliken. Geldtransfers nach Kirgistan von Familienmitgliedern, die im Ausland arbeiten, machen knapp ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes aus. Mehr Von Gerald Hosp 0
Welche Rolle haben die kirgisischen Sicherheitskräfte bei den Pogromen in Osch gespielt? Wurden die Unruhen gezielt organisiert? Die Lage in der Stadt ist unübersichtlich und die Stimmung weiterhin explosiv. Mehr Von Reinhard Veser 0
Die deutsche Botschaft in Kirgistan hat EU-Bürger und Amerikaner aus der südkirgisischen Stadt Osch ausfliegen lassen. Zehntausende Usbeken sind auf der Flucht vor den ethnischen Konflikten. Offiziell werden inzwischen 170 Tote gemeldet, einzelne Medien berichten aber von bis zu 2000 Toten. Mehr 0
Angesichts eskalierender Gewalt in Kirgistan hat die Führung die Teilmobilmachung der Streitkräfte verfügt. In der Ex-Sowjetrepublik liefern sich vor allem Kirgisen und Angehörige der usbekischen Minderheit Straßenschlachten. Dabei gab es mehr als 75 Tote. Mehr 0
Auch zwei Monate nach dem Sturz des autoritären Präsidenten Bakijew kommt Kirgistan nicht zur Ruhe. Bei Straßenschlachten und Brandschatzungen im Süden wurden mindestens 23 Menschen getötet. Die Interimsregierung verhängte den Ausnahmezustand. Mehr 0
Er soll für den Tod von Regierungsgegnern verantwortlich sein: Die Übergangsregierung Kirgistans hat den gestürzten Präsident Bakijew des mehrfachen Mordes angeklagt. Sie verlangt Bakijews Auslieferung aus Weißrussland. Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr