Der radikale Skeptiker will in Wahrheit zu viel Gewissheit
In den Geisteswissenschaften trifft man immer wieder auf Autoren, die in ihrer Heimat hoch geachtet, im Rest der Welt aber unbekannt sind. Ein schönes Beispiel hierfür ist der im neuseeländischen Otago lehrende britische Philosoph Alan Musgrave. Musgrave, seit 2006 emeritiert, studierte bei Karl Popper an der London School of Economics.
Mehr
0
10.08.2011 12:00 Uhr | Feuilleton
Neun Zähne kostete mich dieses Buch
"Die Offene Gesellschaft und ihre Feinde" Poppers wurde ein Klassiker schon zu Lebzeiten des Verfassers: Das Buch gilt als eine der prägnantesten Abrechungen mit dem Totalitarismus und den politischen Utopien und damit als letztes Wort der Demokratie. Es entstand im Schatten des Zweiten Weltkriegs ...
Mehr
0
20.10.2003 12:00 Uhr | Feuilleton
Rezension: Sachbuch
Hinweis
EINGEDAMPFT. Karl Popper hat die große, seit 1994 erscheinende Wiener Ausgabe des Wittgensteinschen Nachlasses als "die wesentlichste Buchedition des Jahrhunderts" bezeichnet. Etwas bescheidener lobte unsere Besprechung der ersten beiden Bände die "ausgezeichnete typographische Gestaltung" einer Edition, ...
Mehr
0
17.09.2001 12:00 Uhr | Feuilleton