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Halten durfte Karl Marx seine Rede über den Freihandel 1847 zwar nicht, gedruckt wurde sie 1848 trotzdem. Versteigert wird die Erstausgabe nun bei Reiss & Sohn. Mehr Von Sophie von Maltzahn 0
Hedonismus oder Kommunismus? Da kann man schnell mal durcheinander geraten. So auch einige Feierwütige, die sich laut Eigenangabe nach der Ferienrevolution des Proletariats sehnen. Karten für ihre Fete gibt es nur noch bei Ebay. Billig sind sie nicht. Mehr Von Thomas Ewald 0
China will den Marxismus erneuern. Doch kommunistische Ideen spielen bei der Wirtschaftspolitik des Landes nach wie vor keine Rolle. Warum dann der Wiederbelebungsversuch? Mehr Von Mark Siemons, Peking 0
Der Kapitalismus geht an sich selbst zugrunde - sagte Marx. Gibt ihm die Krise recht? Nein. Denn der Sozialismus kennt zwar keine Bankenkrise, dafür aber genug andere Probleme - Finanzkrisen alle 100 Jahre sind dann das kleinere Übel. Mehr Von Ulrich van Suntum 0
Ist es statthaft für einen Asta, mit Karl Marx zu werben? Mehr Von Thomas Holl 0
Für ihn war die Welt schon eine Kugel: Der erste Bericht von Magellans Entdeckungsreise kommt bei Ketterer in Hamburg zum Aufruf - unsere Vorschau auf die Auktion mit wertvollen Büchern und Autographen. Mehr Von Vita von Wedel 0
Die Geschichte des Kapitalismus ist die Geschichte seiner Krisen. Da hat Karl Marx vollkommen recht. Er hat nur die falschen Schlüsse daraus gezogen: Denn die Krisenanfälligkeit der Märkte ist kein Systemfehler, sondern der Kern des Systems. Mehr Von Rainer Hank 0
Eine Chinesin, die sich aus beruflichen Gründen in Köln aufhielt, erklärte mir dort einmal auf Englisch, diese Stadt sei in China sehr bekannt; nicht etwa wegen des Doms oder des Karnevals, sondern: "because Max and Angus lived here!" Max und Angus? Sind das die chinesischen Namen für Tünnes und Schäl? Doch es stellte sich heraus, dass Marx und Engels gemeint waren. Mehr 0
Karl Marx war Pflichtlektüre für Milliarden. Heute ist er nahezu bedeutungslos. Die sozialistische Utopie überzeugt niemanden mehr. Mehr Von Gerald Braunberger 0
„Aufbruch“ heißt das dreiunddreißig Tonnen schwere Karl-Marx-Relief, das Jahrzehnte die Leipziger Universität schmückte. Nun ist es abmontiert worden. Aber wohin damit? Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr