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Die „Blutgräfin“ Erzsébet Báthory soll vor vierhundert Jahren junge Mädchen getötet und in ihrem Blut gebadet haben. Julie Delpy hat ihr einen Film gewidmet, der die Legende einerseits zu entlarven versucht, sich andererseits aber in ihr suhlt. Mehr Von Andreas Kilb 0
Sie wurde aus Versehen Schauspielerin, debütierte in einem Film Godards und behauptet, „nichts lieber als blöde Tussis“ zu spielen. In ihrem neuen Film allerdings, bei dem sie auch Regie geführt hat, spielt Julie Delpy eine blutrünstige Gräfin. Ein Interview. Mehr 0
Godard ließ sie schweben, Schlöndorff zeigte ihr romantisches Gesicht, nun führt sie endlich selbst Regie: Julie Delpy, in ihrem weisen, heiteren Debüt „Zwei Tage in Paris“ - ein großes Rededuell über die Stolpersteine der Liebe. Mehr Von Julia Encke 0
Julie Delpy sei es einfach leid gewesen, anderer Leute Lieder zu singen, hört man vor der Tournee der Schauspielerin. Doch auch ihre eigenen klingen nach Versatzstücken. Bis auf eines, das letzte, das sie allein zur Gitarre singt. Mehr Von Jan Wiele 0
Sie ist an diesem Tag schon zehn Stunden durch Schnee und Eis gereist, wie sie erzählt. Nun steht Julie Delpy auf der Bühne und blickt ins Publikum, als sei sie eben erst aus Krzysztof Kieslowskis großem Film "Drei Farben: Weiß" entstiegen: traurig, sehnsuchtsvoll, sehr fragil. Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr