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Julia Franck lässt Hänsel und Gretel leiden, Lilly Lindner erklärt, warum es im Bordell ohne Männer gemütlicher ist, und der alte Chesterton zeigt, warum deutsche Verleger zu wenig wussten: Die F.A.Z.-Romane der Woche. Mehr 0
Nach der Geschichte des Vaters wendet sich Julia Franck nun der Familie ihrer Mutter zu. Der neue Roman „Rücken an Rücken“ ist ein tragisches Märchen. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 1
Fünfzig Schriftstellerstimmen zum Jahrestag des Mauerfalls. Der irritierende Befund: Der historische Moment war schon vielen Zeitgenossen entrückt. Die Ignoranz der Westdeutschen verstört die Bestseller-Autorin Julia Franck. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 0
Mit „Books on Demand“ lässt sich auch ohne Verlage zum Buch kommen und das Buch zum Leser bringen: Ein Blick auf die Welt der Bücher, die erst auf Bestellung gedruckt und geliefert werden. Mehr Von Melanie Mühl 0
Wenn wir über Familie sprechen, dann geht es meistens um zwei Fragen: Wo kann man tagsüber sein Kind abgeben? Und was ist, wenn sich die Eltern nicht mehr verstehen? Jetzt kommt eine Siebenunddreißigjährige aus Berlin daher und zeigt uns, was passiert, wenn mit den Banden zwischen Eltern und leiblichen Kindern, ... Mehr 0
Durch die Auszeichnung mit dem Deutschen Buchpreis ist Julia Franck zu einem der Stars der Frankfurter Buchmesse geworden, die an diesem Dienstag begonnen hat. Ihr Roman „Die Mittagsfrau“ rührt an eine Schicksalsfrage unserer Gesellschaft: Was ist eine Familie? Von Edo Reents. Mehr Von Edo Reents 0
Der Deutsche Buchpreis für den besten aktuellen Roman in deutscher Sprache geht in diesem Jahr an Julia Franck. Die 37-Jährige erhielt die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr jüngstes Werk „Die Mittagsfrau“. Die Entscheidung der Jury fiel mit großer Mehrheit. Mehr 0
Es ist fünf Jahre her, da las die Berliner Schriftstellerin Julia Franck bei einem Literaturfest in einer Jurte am Potsdamer Platz. So eine Jurte ist ein heimeliger Ort: das Zelt mongolischer Nomaden, es soll jedem Wetter standhalten. Draußen stürmte es aber nicht, es plärrten Megafone. Und drinnen las Julia Franck, damals Anfang dreißig, eine Erzählung über den Trauerfall in einer Familie. Mehr 0
In Martin Ritts Le-Carré-Verfilmung "Der Spion, der aus der Kälte kam" spielt Richard Burton den Agenten, der nur in menschlicher Isolierung in seinem Element ist. Er lernt eine Bibliothekarin kennen und fängt an zu lachen, als sich herausstellt, daß sie das Gegenteil der westlichen Ideologie vertritt: "Nancy, ... Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr