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Der Briefwechsel zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig gehört zu den eindringlichsten Dramen des deutschen Exils: „Jede Freundschaft mit mir ist verderblich." Mehr Von Katharina Teutsch 0
Vor 75 Jahren brannten auf dem Frankfurter Römerberg die Bücher der verfolgten Schriftsteller. Im Exilarchiv der Nationalbibliothek gibt es Erinnerungen, etwa an Joseph Roth. Mehr Von Hans Riebsamen 0
Als Géza von Cziffra seinen Freund Joseph Roth, den er längere Zeit nicht mehr gesehen hatte, eines Tages im gemeinsamen Berliner Stammcafé trifft, lobt er zur Begrüßung die schöne Fliege am Hals des Schriftstellers. "Sulka, Paris", sagt Roth, bindet die Fliege ab, drückt sie dem Freund als Geschenk ... Mehr 0
Lieber teurer Freund, ich erwarte Ihren Chec mit Ungeduld." Bedenkenlos drang Joseph Roth zum Wesentlichen vor. "Ich schreibe, sehr schlecht, sehr unglücklich, ohne Geld." Die Dominanz geschäftlicher Dinge in der Korrespondenz zwischen einem Schriftsteller und seinem Verlag verwundert kaum. Daß die ... Mehr 0
Es war auf einer Lesung, 1936, in einer Buchhandlung in Amsterdam. Joseph Roth sollte aus seinem Buch "Der Antichrist" lesen, seinem überstürzten, wirren, furiosen katholischen Abrechnungsbuch mit den Kräften der Moderne. Mitarbeiter des Verlages waren gekommen, zwanzig Journalisten und einiges Publikum. Mehr 0
"Radetzkymarsch" ist ein Wunder. Joseph Roth hat die letzten Kapitel geschrieben, als der Vorabdruck in der "Frankfurter Zeitung" 1932 längst begonnen hatte. Immer betrunken. Immer mit klarstem Geist. Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr