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Mit einer langfristigen Ausrichtung auf Aktien weniger Unternehmen hat der britische Ökonomen John Maynard Keynes sehr gute Anlageresultate erzielt. Diese waren so gut, dass er sogar Warren Buffett als Vorbild diente. Mehr Von Gerald Braunberger 9
Der Historiker Heinrich August Winkler über Europas Ideale, die Lehren aus früheren Krisen und die Rückständigkeit der Griechen. Mehr 0
Die schwere Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Werk des britischen Ökonomen John Maynard Keynes (1883 bis 1946) revitalisiert. Nahezu alle großen Industrienationen haben in der Krise eine Politik betrieben, die sich mehr oder weniger an Ideen des legendären Ökonomen aus Cambridge orientierte, und ... Mehr 0
Auf den Ökonom John Maynard Keynes berufen sich Staatslenker rund um die Welt, wenn sie große schuldenfinanzierte Ausgabenprogramme beschließen. Doch selbst der Meister warnte seine Jünger: Schuldenfinanzierung hat auch Grenzen. Mehr Von Philip Plickert 0
Die im Zuge der Finanzkrise wieder aufgekommene Frage "Keynes oder Hayek?" stellt sich höchstens für Leute von vorgestern. Für moderne Menschen heißt es: "Keynes und Hayek". So lautet die zentrale These des angesehenen Ökonomen Roger E. Farmer (University of California Los Angeles), der sie gleich in zwei Büchern präsentiert. Mehr 0
Vom toten Hund der Ökonomen zu einem Stichwortgeber für die Reform der Disziplin: Robert Skidelsky gibt John Maynard Keynes einen großen Auftritt. Mehr Von Jürgen Kaube 0
FRANKFURT, 13. Januar. Wie er sich ein Weltwährungssystem vorstellte, fasste John Maynard Keynes in den frühen vierziger Jahren für seinen britischen Kollegen und Schüler James Meade einprägsam zusammen. "Mein Utopia", begann Keynes seine Notiz, "a) Verbot aller Zölle. b) Unbeschränkte Austauschbarkeit (,Konvertibilität') aller Währungen. Mehr 0
Vor 80 Jahren glaubte John Maynard Keynes, dass seine Enkel nur noch 15 Stunden in der Woche arbeiten müssen. Davon sind wir noch weit entfernt - trotzdem arbeiten wir heute viel weniger als früher. Langweilig ist es trotzdem nie. Mehr Von Joachim Voth 0
In der derzeitigen Krise hat der Staat massiv eingegriffen, um das Schlimmste zu verhindern. Momentan scheint die Rechnung aufzugehen. Sind keynesianische Lösungen also besser als ihr Ruf? Wir haben den Starökonom Kenneth Rogoff befragt, der die Finanzkrisen der Geschichte genau untersucht hat. Mehr 0
Keynes war nicht nur Wirtschaftstheoretiker, sondern aktiver Anleger. Er verwaltete nicht nur sein Privatvermögen, sondern er war Schatzmeister seines Colleges in Cambridge, Versicherungsvorstand und Fondsmanager in London. Mehr Von Gerald Braunberger 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Zitate des Tages 13:48 Uhr
Sportbilder des Tages 13:39 Uhr
Physiker Walter Greiner: Der Blick in den Kosmos 13:29 Uhr