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Schon lange vor Bryan Singers Stauffenberg-Film mit Tom Cruise gab es Verfilmungen des Attentats vom 20. Juli. Eine bemerkenswerte stammt aus dem Jahr 1971: Das Dokumentarspiel „Operation Walküre“ von Franz Peter Wirth und Helmut Pigge. Mehr Von Andreas Kilb 0
War Joachim Fest in den alten Bundesländern schon seit seinem Hitler-Buch und analogen Veröffentlichungen gewissermaßen als Porträtist des "Dritten Reiches" ein fester Begriff, wurde er es nach der Wende in den neuen Bundesländern ... Mehr 0
Etwas geringschätzig pflegt man auf die sogenannten tagespolitischen Ereignisse herabzusehen, als auf das Flüchtige, das heute so und morgen anders ist. Umso größer ist die Überraschung, ja ein gewisser Taumel stellt sich ein, wenn ein Rückblick aufs Kurzfristige plötzlich offenbart, daß es es sich ... Mehr 0
An diesem Samstag wäre Joachim Fest einundachtzig Jahre alt geworden. In seinen Essays zu Politik und Geschichte zeigt sich, wie er substantielle Beobachtungen mit einer lebhaften Beziehung zum Publikum verband. Mehr Von Henning Ritter 0
Mit einer Trauerfeier in der Paulskirche hat die Stadt Frankfurt am Freitag des verstorbenen Historikers und Publizisten Joachim Fest gedacht. FAZ.NET-Spezial mit den Gedenkreden von Frank Schirrmacher und Martin Walser. Mehr 0
Auch wenn das Lebensthema von Joachim Fest der Nationalsozialismus war, so widmete er seine Aufmerksamkeit ab und an der Literatur. Und seine Mann-Analysen sind bis heute ein schwerer Brocken für die Literaturwelt geblieben. Mehr 0
Es ist nach Günter Grass' Memoiren das zweite mit Spannung erwartete Erinnerungsbuch des Jahres: Joachim Fests „Ich nicht“, im Feuilleton der F.A.Z. vorabgedruckt. Eine Einführung. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 0
Der Vater schreibt dem Sohn, zum "Verbrecherkrieg Hitlers" melde man sich nicht freiwillig, auch nicht um den Preis, der SS zu entgehen.Die Mutter sorgt für bürgerliche Erziehung in unbürgerlicher Zeit. Das Wort "Zivilcourage" fällt nicht - der Vater hat dem Sohn früh geraten, "große Worte" zu ... Mehr 0
Manche Bücher werfen ihre Schatten weit voraus. In diesem Herbst erscheinen mit "Ich nicht" und "Beim Häuten der Zwiebel" die Erinnerungen zweier Generationsgenossen, die das Geistesleben der Bundesrepublik geprägt haben wie wenige andere. Joachim Fest, geboren 1926 in Berlin, und Günter Grass, geboren 1927 in Danzig, veröffentlichen ihre Autobiographien. Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
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Thronjubiläum von Elisabeth II.: Ein Herz und ein Hühnercurry 13:09 Uhr