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Üppig ist der literarische Tisch von Italo Calvino gedeckt; von ihm selbst, mit reichlich Zugaben anderer. In diesem Herbst kommt noch eine repräsentative Auswahl seiner Briefe (in deutscher Übersetzung) hinzu. Sie teilen nichts entscheidend Neues mit - und sind doch bemerkenswert. Nicht weil sie ... Mehr 0
Ariosts "Orlando furioso" ist ein humoristisches Weltgedicht, mit dem Italien nach Dantes "Commedia", Petrarcas "Canzoniere" und Boccaccios "Decameron" dem literarischen Europa noch einmal ein großes Beispiel gegeben hat. Der bunte Erzählteppich dieser auseinander hervorgehenden Geschichten, mit denen ... Mehr 0
Vierhundert leidenschaftliche Briefe schrieb Italo Calvino einer geliebten Gräfin. Darin zeigt sich der kontrollierte Büchermensch als heißblütiger Liebhaber, der vor allem Hormone in seine Prosa einfließen läßt. Mehr Von Dirk Schümer, Venedig 0
Seit fast zwanzig Jahren ist Italo Calvino tot, doch noch immer hat - vom Sonderfall des Erfolgsromane schreibenden Professors Umberto Eco einmal abgesehen - die italienische Literatur keinen Autor seines Ranges mehr hervorgebracht. Darum ist es auch kein Akt der Philologie, sondern ein Zeugnis der ... Mehr 0
Im Jahre 1757 erschien in Venedig eine der vielen Abhandlungen, die Ordnung in den Irrgarten unseres Innenlebens bringen wollten. Ihr Titel: "Berechnung von Lust und Schmerz des menschlichen Lebens". Ihr Autor: Giammaria Ortes. Niemand käme auf die Idee, in diesem griesgrämigen Gottesmann einen "Klassiker" zu sehen, den man immer wieder liest - außer einem. Mehr 0
Gesammelte Essays von Italo Calvino / Von Heinz Schlaffer Mehr 0
Information bei Vermögensanlage mangelhaft 12:34 Uhr
Augenzeugen des Tornados in Oklahoma berichten 12:18 Uhr
Irland bestreitet Steuervergünstigungen für Apple 12:15 Uhr
Astrophysik: Das Eisen der Supernova 12:14 Uhr