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Mit ihrem Debüt „Treffen sich zwei“ gelangte sie bis auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Jetzt erscheint Iris Hanikas zweiter Roman, „Das Eigentliche“. Es geht um die Möglichkeiten des Lebens, Liebens und Schreibens nach Auschwitz. Mehr Von Andreas Platthaus 0
Nichts ist so klischeehaft wie die große Liebe. Doch Iris Hanika zieht sich mit einer sprachlichen Achterbahnfahrt geschickt aus der Affäre: Von Werbe-Sprüchen, über Programmiersprache bis hin zu Heinrich von Kleist ist alles vertreten. Eine Liebesgeschichte im modernen Mediendschungel. Mehr Von Ingeborg Harms 0
Iris Hanikas "Musik für Flughäfen" ist kein Sampler mit globalem Chill-out-Sound - obwohl Brian Eno mit "Music for Airports" 1978 die Ambient Music erfand, deren Understatement später in Lounges mit schwerem Ledermobiliar Karriere machen sollte. Die 1962 geborene Autorin ist kein DJ wie manche Popautoren mit ihren Alben und Remixes. Mehr 0
Älterwerden ist nicht leicht. Schon gar nicht für die postfeministischen Fortysomethings, die noch intellektuelle und moralische Ansprüche haben und denen die "Erotik des Matjesfilets" nicht genügt. Die Männer sind unreife Jungs oder Familienväter, die Haut ist auch nicht mehr so straff. Der Traum ... Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
French Open: Angelique Kerber erreicht das Viertelfinale 13:10 Uhr
Thronjubiläum von Elisabeth II.: Ein Herz und ein Hühnercurry 13:09 Uhr
EU-Köpfe suchen das Europa der Zukunft 13:06 Uhr