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Wenn sich die Rebellengruppen auch darin einig sind, den tschadischen Präsidenten Déby stürzen zu wollen, so sind ihre Motive doch sehr unterschiedlich: Die einen möchten einen Machtwechsel, die anderen haben sogar das Regierungssystem selbst im Visier. Mehr Von Thomas Scheen, Johannesburg 0
Nach erbitterten Straßenkämpfen haben sich die Rebellen, die am Wochenende die tschadische Hauptstadt angegriffen hatten, in der Nacht nach eigenen Angaben aus N'Djamena zurückgezogen. Der UN-Sicherheitsrat konnte sich am Sonntag nicht auf eine Erklärung zur dortigen Lage einigen. Mehr 0
Im Osten Tschads droht ein Zweifrontenkrieg zwischen der Armee und zwei Rebellengruppen. Die Aufständischen operieren von Darfur aus und werden von Sudan bewaffnet. Offener denn je drohen sie auch den EU-Soldaten, die schon bald nach Tschad einrücken sollen. Mehr Von Thomas Scheen 0
Empört hat sich der tschadische Präsident Déby darüber geäußert, dass eine Hilfsorganisation gut hundert Kinder nach Frankreich bringen wollte. Um eine viel größere Zahl anderer Kinder macht er sich weniger Gedanken: Der Einsatz von Kindersoldaten dauert an. Mehr Von Hans-Christian Rößler 0
Grotesk: Zu Hunderttausenden flüchten die Menschen aus Darfur nach Tschad - in der Gegenrichtung strömen tschadische Flüchtlinge nach Darfur. Während Tschad von Machtkämpfen geschüttelt wird, sieht Präsident Déby nur ungern ausländische Soldaten im Land. Mehr Von Thomas Scheen 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr