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Sentimentalische Dichtung: Das in der Kritischen Werkausgabe edierte Verzeichnis seiner Bibliothek zeigt Hugo von Hofmannsthal als Leser. Mehr Von Lorenz Jäger 0
Der österreichische Schriftsteller Walter Kappacher hat mit dem „Fliegenpalast“ einen Künstlerroman geschrieben, der ganz nah an Hofmannsthal bleibt, aber dabei weit über seinen bekannten Protagonisten hinausweist. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 0
Hofmannsthal schrieb nicht nur, aber auch, um damit Geld zu verdienen. Zwei neue Bände der Kritischen Werkausgabe zeigen, dass und warum man bei diesem Autor auch die Arbeiten für Ballett und Pantomime lesen sollte. "Ich fühle schon Lysistrata hinter dem Vorhang, die so klug als frech ist, und sich die Genossinnen zusammentreibt. Mehr 0
Was will der Teufel bloß, wenn er laut einer Regieanweisung in "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal "ringsherum" will? Bei einer Veranstaltung im S. Fischer Verlag anlässlich der Publikation des 33. Bandes der Kritischen Hofmannsthal-Ausgabe, mit dem nun alle poetischen Texte des Autors im Rahmen dieses ... Mehr 0
Es fehlen noch knapp 100 000 Euro. Diesen Betrag benötigt das Freie Deutsche Hochstift in Frankfurt, um sich den Werknachlaß des Dichters Hugo von Hofmannsthal in wichtigen Teilen endgültig zu sichern. Mehr 0
"Geht auch das Schreiben noch nicht recht, / so will ich doch probiren / und herzlich gratuliren": So gratulierte der sechsjährige Hugo von Hofmannsthal 1880 seinen Eltern zum Hochzeitstag. Bereits sieben Jahre später ging es mit dem Schreiben schon ganz recht, und sogar der ein wenig überkluge, ... Mehr 0
"Manche freilich müssen drunten sterben ..." Wenige Verse des jungen Hugo von Hofmannsthal sind so bekannt geworden wie diese. "Schicksalslied" überschrieb sie später Rudolf Borchardt, ohne zu entscheiden, wie der Schluß zu lesen sei: "Und mein Teil ist mehr als dieses Lebens / Schlanke Flamme oder schmale Leier". Mehr 0
Der 1996 verstorbene Rudolf Hirsch, wohl der beste Kenner von Hofmannsthals Werk, hat im Nachwort zu dieser erstmals 1975 erschienenen kostbaren Edition auf den Rhythmus aufmerksam gemacht, der Hofmannsthals Schaffen bestimmte. Dichtung war "incantatio", Beschwörung. Oder, in der verdichteten Sprache von Hirsch: "Ein welcher Geistruf ein solcher erscheint". Mehr 0
Wie wenig angesehen die Profession des Librettisten war, zeigt ein Wort, das Beaumarchais zugeschrieben wird: "Was zu dumm ist, um gesprochen zu werden, das wird gesungen." Marcel Reich-Ranicki hat in seinem Essay über die Zusammenarbeit von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal (F.A.Z. vom 14. Juni) ... Mehr 0
Tralalatent: Manifestspiele in Salzburg / Von Gerhard R. Koch Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr