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Nach den blutigen Ausschreitungen in Iran hat Oppositionsführer Mussawi erklärt, er sei bereit, für die Rechte des iranischen Volkes zu sterben. Die Regierung forderte er auf, die brutale Niederschlagung der Proteste zu beenden. Mehr 0
Nach den jüngsten Protesten in Iran, bei denen es nach offiziellen Angaben acht Tote gab, erhöht das Ahmadineschad-Regime den Druck auf die Opposition. Neben hunderten Demonstranten wurden auch mehrere Vertraute des früheren Präsidenten Chatami und des Oppositionsführers Mussawi festgenommen. Mehr 0
Steinwürfe waren die Antwort: Weil die Polizei die Oppositionspolitiker Mussawi und Karubi daran hinderte, die Gräber der bei den Massenprotesten im Juni Getöteten zu besuchen, kam es in Teheran am Donnerstag zu Gewalt. Mehr 0
Nach der offiziellen Bestätigung des Wahlergebnisses in Iran durch den Wächterrat hat Oppositionsführer Mussawi nun dazu aufgerufen, die Proteste fortzusetzen. Irans Generalstabschef wirft derweil auch Deutschland vor, seinem Land feindselig gegenüberzustehen. Mehr 0
Fünf von neun am Wochenende festgenommenen iranischen Mitarbeitern der britischen Botschaft sind wieder auf freiem Fuß. Das sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Montag in Teheran. Es habe ein „klärendes Telefongespräch“ gegeben. Mehr 0
Hinter den Kulissen laufen in Iran Gespräche zwischen Oppositionsführer Mussawi, Rafsandschani und regimenahen Kräften. Revolutionsführer Chamenei versucht, die Reihen wieder zu schließen. Für Mussawi steht viel auf dem Spiel. Mehr Von Rainer Hermann, Abu Dhabi 0
Irans Oppositionsführer Mussawi kämpft weiter für eine Annullierung der umstrittenen Präsidentenwahl vor zwei Wochen. Im Parlament traf er am Donnerstag zum ersten Mal mit Vertretern des Establishments zusammen. Einer Siegesfeier Präsident Ahmadineschads blieben Dutzende Abgeordnete fern. Mehr Von Rainer Hermann 0
Nach zunächst widersprüchlichen Meldungen lehnt der Wächterrat eine Annullierung der umstrittenen Präsidentenwahl strikt ab. Es habe keine größeren Unregelmäßigkeiten gegeben. Die Justiz der Islamischen Republik hat Sondergerichte eingerichtet und harte Urteile gegen Demonstranten angekündigt. Mehr 0
Nicht nur in Teheran, auch in anderen großen Städten Irans wie Isfahan, Schiras und Mashhad kam es am Wochenende zu blutigen Zusammenstößen. Nach Polizeiangaben wurden zehn Menschen getötet und „457 Randalierer“ festgenommen. Mehr Von Rainer Hermann 0
Der Machtkampf in Iran geht weiter: Auch an diesem Mittwoch wollen die Anhänger von Oppositionsführer Mussawi gegen die Wiederwahl von Präsident Ahmadineschad auf die Straße gehen. Die Regierung reagiert scharf und bestellte ausländische Diplomaten nach Teheran ein, um gegen die „feindseligen Reaktionen“ auf die Wahl zu protestieren. Mehr 0
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