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Zwei Tage nach der gewaltsamen Räumung des Stuttgarter Schlossgartens wächst die Kritik an dem Polizeieinsatz. Der Stuttgarter Polizeipräsident gab zu, Feuerwehr und Rettungssanitäter nicht vorsorglich in die Planungen für den Großeinsatz einbezogen zu haben. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart 0
Sollte es beim Polizeieinsatz gegen „Stuttgart 21“-Gegner zu unverhältnismäßiger Gewalt gekommen sein, scheue er sich „vor keinerlei Konsequenzen“, sagte Baden-Württembergs Innenminister Rech am Samstag. Das Innenministerium teilte wenig später mit: Es werde keinen Rücktritt geben. Mehr 0
Nach den Ausschreitungen in Stuttgart rufen Baden-Württembergs Ministerpräsident Mappus und Kanzlerin Merkel zur Mäßigung auf. Es gebe viele Möglichkeiten des Dialogs - einen Baustopp lehnen sie ab. Am Abend demonstrierten wieder Zehntausende. Mehr 0
Einsatzpannen beim Amoklauf von Winnenden und bei der Suche nach dem „Phantom von Heilbronn“ haben Baden-Württembergs Innenminister in Schwierigkeiten gebracht. Heribert Rech musste vor einem Sonderausschuss des Landtages Stellung nehmen. Trotzdem bleiben viele Fragen offen. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart 0
Am 11. März 2009 tötet der 17 Jahre alte Tim K. in Winnenden und Wendlingen in Baden-Württemberg 15 Menschen und sich selbst. In den darauffolgenden Tagen, während die Angehörigen und Betroffenen noch unter Schock stehen, wird nach Gründen für die Tat gesucht. Eine Chronologie. Mehr 0
rso. STUTTGART, 13. März. Der Amokläufer von Winnenden hat seine Tat vermutlich doch nicht im Internet-Chat des Forums "krautchan.net" angekündigt. Der baden-württembergische Innenminister Rech (CDU) und die Polizei haben nunmehr "Zweifel an der Echtheit des Eintrags". Mehr 0
Am Donnerstag präsentierte der Stuttgarter Innenminister Rech eine vermeintliche Ankündigung des Amoklaufs im Internet – vermutlich eine Fälschung. Nun muss sich Rech rechtfertigen. Sollte der schnelle Erfolg der Ermittler auch ein Erfolg für die Politik sein? Mehr Von Rüdiger Soldt, Waiblingen 0
Zwei Tage nach dem Amoklauf von Winnenden hat sich Ministerpräsident Oettinger als Erster in ein Kondolenzbuch eingetragen. Zuvor hatte die Polizei eingestanden, auf dem Computer des Täters doch keinen Hinweis auf eine Ankündigung des Blutbads gefunden zu haben. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart 0
Auch Polizisten aus Baden-Württemberg sollen in Libyen heimlich Personenschützer ausgebildet haben. Dem baden-württembergischen Innenminister Rech (CDU) wird nun vorgeworfen, zu spät dagegen vorgegangen zu sein. Die Polizisten gelten derzeit als „Zeugen“. Mehr Von Rüdiger Soldt 0
Wir sollten uns aufs vierte Zeitalter des bewegten Bildes gefasst machen 15:06 Uhr
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