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Heinrich von Pierer schreibt eine verstörende Autobiographie, Winfried Speitkamp folgt dem Begriff der Ehre und Horst Bredekamp geht unserer Empfänglichkeit für Bilder nach. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche. Mehr 0
Heinrich von Pierer pocht auf sein Unwissen: Der frühere Siemens-Chef beteuert zur Veröffentlichung seiner Autobiographie, von den schwarzen Kassen, die es im Konzern gegeben hat, nichts gewusst zu haben. Ein Interview über den Fall des „Mr. Siemens“. Mehr 0
Die Schmiergeldaffäre kostete ihn den Job. Jetzt präsentiert der einstige Siemens-Chef seine Autobiographie - voller Wehmut und voller Rechtfertigungen. Jetzt hofft Pierer auf Rehabilitation. Mehr Von Georg Meck 0
Nach der Einigung mit seinem ehemaligen Arbeitgeber auf Schadenersatz muss der frühere Siemens-Chef Heinrich von Pierer nun auch ein Bußgeld in sechsstelliger Höhe zahlen. Für ihn ist das Kapitel Korruptionsaffäre im Siemens-Konzern damit endgültig abgeschlossen. Mehr Von Rüdiger Köhn 0
Nach der überraschenden Einigung zwischen Siemens und dem früheren Konzernchef Heinrich von Pierer im Schadenersatz-Streit hat nun auch der Aufsichtsrat dem Vergleich zugestimmt. Pierer soll 5 statt der ursprünglich geforderten 6 Millionen Euro zahlen. Mehr Von Rüdiger Köhn 0
Wegen der Schmiergeldaffäre bei Siemens will das Unternehmen den ehemaligen Chef Heinrich von Pierer auf Schadensersatz verklagen, falls Pierer die geforderten sechs Millionen Euro nicht in den kommenden Wochen zahlt. Eine solche Klage wäre ein Novum in Deutschland. Mehr Von Rüdiger Köhn, München 0
Im Schmiergeldskandal nennt der Münchner Konzern erstmals Zahlen über Schadenersatzansprüche gegen elf seiner ehemaligen Vorstände. Von Heinrich von Pierer verlangt Siemens sechs Millionen, von den weiteren zehn mindestens eine Million Euro. Mehr Von Rüdiger Köhn, München 0
Siemens hat im Zuge der Korruptionsaffäre seinen ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Heinrich von Pierer und Karl-Hermann Baumann Pflichtverletzungen angelastet. Beide hätten kritische Informationen über Rechtsverstöße nicht weitergegeben. Mehr 0
Im Aufsichtsrat von Siemens gibt es eine undichte Stelle. Unterlagen der Konzernanwälte werden an die Öffentlichkeit weitergereicht. Das ist nach dem Aktiengesetz eine Straftat. Das Unternehmen zeigt sich „betroffen“: Dies sei nicht im Interesse von Siemens. Mehr Von Carsten Knop 0
Er führte Siemens mehr als ein Jahrzehnt lang, von 1992 bis 2005. Den Chefposten in dem Elektronikkonzern bezeichnete er einmal als den „schönsten Job“ der Welt. Jetzt fordert seine Traumfirma von ihm Schadenersatz im Rahmen der Korruptionsaffäre. Mehr 0
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