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Er ist der ökonomische Stichwortgeber der Nation. Hartnäckig kämpft der Chef des Münchener Ifo-Instituts für seine Überzeugung: So lange, bis jeder weiß, was Target 2 heißt. Mehr Von Christian Siedenbiedel 49 99
Für den Ökonomen Hans-Werner Sinn ist der Zug in Richtung Transferunion abgefahren. „Die Rettungsschirme werden in Kürze verbraucht sein“, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. Im Endeffekt würden dreieinhalb Billionen Euro Staatsschulden der Südländer vergemeinschaftet. Mehr 226 945
„Geht’s jetzt auch mit Deutschland bergab?“, fragte Günther Jauch nach dem EU-Krisengipfel. Man muss es wohl befürchten, wenn der Oberlinke Lafontaine und der Neoliberale Sinn so oft einer Meinung sind. Mehr Von Frank Lübberding 58 90
Die Einigung über erneute Griechenland-Hilfen wird von Ökonomen gespalten aufgenommen: zum Teil mit Lob, zum Teil mit scharfer Kritik. „Die Sozialisierung der Schulden in Europa geht munter weiter“, sagte Hans-Werner Sinn der F.A.Z. Mehr Von Philip Plickert 0
Zwischen den regionalen Banken der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten bauen sich keine hohen Verbindlichkeiten auf. Der Grund dafür liegt in der Besonderheit des Fed-Systems. Einmal im Jahr werden die Salden zwischen den Banken glattgestellt. Mehr Von Patrick Welter, Washington 0
Der Präsident des Münchener Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn übt heftige Kritik an den neuen Stresstests für Banken. Sinn sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die Tests würden ihre Aufgabe so wenig erfüllen wie die vorigen im Sommer 2010. Mehr 0
Die Südkoreaner sind schon da. Sie bereisen den Osten Deutschlands und stellen unendlich viele Fragen. Das weiß Wolfgang Tiefensee. Der ehemalige Leipziger Oberbürgermeister und Bundesverkehrsminister könnte viel erzählen über die Wende und die vergangenen zwanzig Jahre, über Ost und West. Mehr 0
Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, spricht sich gegen Staatshilfen für den krisengeplagten Autokonzern Opel aus. „Es ist nicht die Aufgabe des Staates, einzelne Unternehmen zu finanzieren“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Grünen wollen aus Opel ein Öko-Unternehmen machen. Mehr 0
Hans-Werner Sinn hat sich entschuldigt: Er habe das Schicksal der Juden in keiner Weise mit der heutigen Situation der Manager vergleichen wollen. Dass sich ein intelligenter Mensch wie Sinn überhaupt zu dem Vergleich verstiegen hat, spricht Bände: über das Bild der Manager in der Öffentlichkeit und über die Hilflosigkeit der Ökonomen. Mehr Von Carsten Knop 0
Nach seinem umstrittenen Vergleich zwischen der Judenverfolgung und der aktuellen Managerkritik hat sich Ifo-Präsident Sinn bei der jüdischen Gemeinde entschuldigt. Er nehme den Vergleich zurück, schrieb Sinn am Montag in einem offenen Brief an die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Knobloch. Mehr 0
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