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Hans-Ulrich Treichel ist nicht der erste Schriftsteller, der um ein einziges Thema kreist. Solange Unerledigtes in den Tiefen rumort und den Schriftsteller zu immer neuen, beunruhigenden Spielarten desselben Stoffes treibt, muss das kein Nachteil sein. Ein Autor, der nicht nur die Spitzen des Eisberges ... Mehr 0
Dichter lügen bekanntlich, und oft tun sie es gut und zu unserm großen Vergnügen. Aber lügen sie wirklich immer? Vielleicht wird in Gedichten doch weniger gelogen als beispielsweise in Romanen? Jedenfalls traut man Gedichten üblicherweise eher persönliche Bekenntnisse, unmittelbaren Gefühlsausdruck, subjektive ... Mehr 0
Geld geht vor Gefühlen. Eine triviale Einsicht, die aber in Hans-Ulrich Treichels Roman "Menschenflug" auf scharfsinnige Weise deklamiert wird. Erneut hat der dreiundfünfzigjährige Schriftsteller und Literaturprofessor auf einen autobiographischen Stoff zurückgegriffen, mit dem er sich schon einmal ... Mehr 0
Im Januar 1945 flohen die Eltern von Hans-Ulrich Treichel zusammen mit ihrem damals sechzehn Monate alten erstgeborenen Sohn Günter vor den Truppen der Roten Armee aus Ostpreußen. Es war höchste Zeit. Sie hatten lange gezögert, den Hof in Rakowiec zu verlassen, und sich dem Treck nach Westen erst sehr spät angeschlossen, zu spät, wie sich zeigen sollte. Mehr 0
Hans-Ulrich Treichel über die Produktivität der Krise Von Friedmar Apel Mehr 0
Mit der Ironiepistole gegen einen jungen Germanisten: Hans-Ulrich Treichel spielt den "Tristanakkord" · Von Thomas Steinfeld Mehr 0
Westfälischer Unfriede: Hans-Ulrich Treichels meisterhafte Erzählung "Der Verlorene" / Von Gerhard Schulz Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
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