Bitte melden Sie sich an.
Unvoreingenommenheit ist seine größte Tugend: Der ungarische Schriftsteller György Konrád gibt in seinem Essaytagebuch „Das Pendel“ Auskunft über sich selbst. Mehr Von Walter Hinck 1
Mögen andere im Alter an der eigenen Legende weben, sich in Memoirenbänden als souveräne Architekten ihres Schicksals entwerfen - der ungarisch-jüdische Schriftsteller György Konrád tut in seinem autobiographischen "Buch Kalligaro" das Gegenteil. "Dieses Buch handelt von Abwesenheit, davon, all das Zerstreutwerden, ... Mehr 0
Auch in der Nacht zum Sonntag gab es in Budapest wieder Proteste gegen Ministerpräsident Gyurscany. Der Schriftsteller György Konrád spricht in der Sonntagszeitung über Ungarns Unruhen, etatistischen Zauber und revolutionäre Maskeraden. Mehr 0
Berettyóújfalu im Rumpfkomitat Bihar - das ist der Schauplatz von "Glück", dem Kindheitsbuch des 1933 geborenen Schriftstellers György Konrád. Es ist eine jüdische Kindheit vor dem Hintergrund der politischen Verfinsterung. Ungarn war nach dem Ersten Weltkrieg auf ein Drittel seiner vormaligen Größe ... Mehr 0
An manchen Orten in Berlin gehen Veränderungswille und Beharrungsvermögen mit stiller Eintracht Hand in Hand. Auch in der Akademie der Künste will man fortschreiten, hin in den Neubau am Pariser Platz, in die Nachbarschaft der Macht, und zugleich bewahren, was vertraut und liebgeworden ist. Mehr Von Ilona Lehnart 0
Er hat als Intellektueller im Zeitgeschehen eine so wichtige Rolle gespielt, daß seine literarische Seele und sein Profil erst wieder ergründet werden müssen. Dem ungarischen Schriftsteller und Essayisten György Konrád zum siebzigsten Geburtstag. Mehr Von Richard Kämmerlings 0
Der ungarische Schriftsteller György Konrád spricht sich für einen Militärschlag gegen Saddam Hussein aus. Seine Haltung begründet er mit seinen Erfahrungen als Dissident in der kommunistischen Diktatur. Mehr 0
Laudator Roman Herzog hält spezifisch unökonomische Zugänge zu Europa - wie den György Konráds - für zukünftig immer bedeutender. Mehr 0
Der neue Träger des Aachener Karlspreises, György Konrád, hat in seiner Rede die Nato-Luftangriffe auf Jugoslawien vor zwei Jahren kritisiert. Mehr Von Susanne Hofmeister, ddp 0
Die Wahl György Konráds sei ein Bekenntnis zum Widerspruchsgeist, so würdigte Roman Herzog den neuen Karlspreis-Träger. Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Assad kündigt Fortsetzung des Kampfes gegen Opposition an 12:50 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr