Bitte melden Sie sich an.
Wenn es im Moment jemanden gibt, der das Kino als Kunst ernst nimmt, dann ist es Gus Van Sant. In seinem Skater-Film „Paranoid Park“ erzählt er vom schmerzlichen Ende der Jugend - mit Darstellern, die er auf MySpace fand. Mehr Von Michael Althen 0
Der macht es leider selbst: Gus Van Sants eindringliche Filmstudie „Last Days“ erzählt vom „Nirvana“-Sänger Kurt Cobain. Doch geht es nicht um die Wahrheit über seinen Tod, sondern um eine Wahrheit im Inneren der Rock-'n'-Roll-Klischees. Mehr Von Bert Rebhandl 0
Neben dem eigentlichen Film bieten viele DVDs Hintergrundinformationen zu den Dreharbeiten, Kurzinterviews mit Regisseur oder Schauspielern, Blicke hinter die Kulissen. Welche DVDs sind wegen ihrer Extras besonders empfehlenswert? Mehr 0
Was in der Columbine High School geschah, ist nicht zu fassen, und auch der Film faßt es nicht. Wo das Moralkino die Blutbäder nach- und ausstellt, um sie in eine Rhetorik von Verbrechen und Strafe einzupassen, beharrt Gus Van Sant auf der Unvergleichbarkeit des Ereignisses, das er zeigt. Mehr Von Andreas Kilb 0
Zwei Palmen für einen Film sind in Cannes eigentlich verboten. Für Gus Van Sants "Elephant" brach die Jury mit dieser ehernen Regel: Er bekam den Preis für den besten Film und die beste Regie. Mehr Von Michael Althen 0
Nicht "Matrix", sondern ein kleiner Film, der für den amerikanischen Fernsehsender HBO gedreht wurde, brachte den ersten Festivalhöhepunkt: "Elephant" von Gus Van Sant, eine Art "Bowling for Columbine" ohne Besserwisserei im Wettbewerb um die Goldene Palme. Mehr Von Michael Althen 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Assad kündigt Fortsetzung des Kampfes gegen Opposition an 12:50 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr