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Auch arabische Medien haben von Beginn an berichtet. Hier wird er zum Opfer einer vermeintlich mächtigen jüdisch-zionistischen Lobby stilisiert. Mehr Von Joseph Croitoru 9 9
Moralisch hohl, politisch beschämend: Amerikanische Kommentatoren zeigen sich entsetzt über Grass’ Gedicht und die Zustimmung, die es erfährt. Mehr Von Jordan Mejias, New York 213 61
Als Reaktion auf sein umstrittenes Gedicht lässt Israel Günter Grass nicht mehr einreisen. Für den früheren israelischen Botschafter in Deutschland, Avi Primor, ist das eine populistische Maßnahme. Mehr Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem 295 29
Aus erzwungenem Anlass: Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki äußert sich erstmals zu dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass „Was gesagt werden muss“. Er attackiert den Nobelpreisträger scharf. Mehr 162 172
Noch immer reißt die Kritik an Günter Grass wegen seines Israels-Gedichts nicht ab. Nun hat sich als erstes Regierungsmitglied Außenminister Westerwelle zu Wort gemeldet - und Grass’ Kritik an Israel vehement zurückgewiesen. Mehr 21 3
„Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren“: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung äußert sich der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erstmals zum Israel-Gedicht von Günter Grass, zum Kalkül des Dichters und zur Frage, ob Grass ein Antisemit sei. Mehr 273 119
Seine Auslassung verdiene Ignoranz, er denunziere das politische Anliegen von Literatur: Vier Schriftsteller aus Deutschland, Österreich und Israel äußern sich zu Günter Grass und seinem Gedicht. Mehr Von Sandra Kegel 113 28
Günter Grass auf allen Kanälen: Die mediale Erregung war am Donnerstag so groß wie die Empörung über sein umstrittenes Israel-Gedicht. Die Erkenntnis des langen Abends: Günter Grass hatte nicht viel zu sagen. Mehr Von Andreas Platthaus 45 50
Benjamin Netanjahu, israelischer Ministerpräsident, findet harte Worte für Günter Grass und sein jüngstes Gedicht. Auch israelische Schriftsteller und Feuilletonisten zeigen sich entsetzt vom israel-kritischen Werk des Nobelpreisträgers. Mehr Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem 37 17
Der Schriftsteller Günter Grass fühlt sich nach der heftigen Kritik an seinem Israel-Gedicht missverstanden und unterstellt seinen Gegnern Methoden, die von den Nazis verwendet wurden. Zugleich bekräftigt er in Fernsehinterviews seine Israel-Kritik: „Widerrufen werde ich auf keinen Fall.“ Mehr 278 70
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