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Albträume in englischen Parklandschaften: G.K. Chestertons Kriminalgeschichten, neu aufgelegt, zeigt seine Meisterschaft jenseits von Spürnasenfolklore. Mehr Von Jürgen Kaube 0
Die angemessene Würdigung Gilbert Keith Chestertons hat hierzulande noch viele Stationen vor sich. Man kennt den Erzähler Chesterton vor allem durch seine "Pater Brown"-Geschichten, den streitbaren Essayisten und "defensor fidei" - dieser Titel wurde ihm postum von Papst Pius XI. verliehen - etwa ... Mehr 0
Gilbert Keith Chesterton war gelegentlich überfordert, wenn es um die Organisation seines Alltags ging. Auf einer seiner zahlreichen Vortragsreisen soll er aus dem Flecken Market Harborough an seine Frau telegraphiert haben: "Bin in Market Harborough. Wo sollte ich sein?" So wie er durch Zeit und Raum schluderte, erhob er den Anachronismus zur Methode. Mehr 0
Die Verflechtung zwischen der Philosophie G. K. Chestertons, die er anhand des Weihnachtsfestes entfaltet, und seinen Kriminalgeschichten zeigt sich nicht zuletzt in einer Geschichte über einen weißen Elefanten, mit dem ein Exzentriker sein Dorf in Unruhe versetzt. Exzentriker und Elefant begegnen uns schon in Chestertons Klassiker "Der Mann, der Donnerstag war". Mehr 0
Kann man Gilbert Keith Chestertons Autobiographie, nach fünfzig Jahren wieder aufgelegt, das Leben Chestertons entnehmen? Wer Biographien Chestertons kennt - in Deutschland werden das meist die über Thomas von Aquin und Franz von Assisi sein -, wird das, bei allem Reichtum dieser Bücher, nicht erwarten. Chesterton ... Mehr 0
Chestertons Reim auf die Welt / Von Jürgen Kaube Mehr 0
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