Bitte melden Sie sich an.
Die Geschichte des deutschen Verlagswesens zur Zeit des Nationalsozialismus ist reich an weißen Stellen. 2002 ist sich der Gütersloher Medienkonzern mit der breit angelegten Studie "Bertelsmann im Dritten Reich" selbst zu Leibe gerückt - spät, aber hochseriös. Noch länger hat es im Fall des Stuttgarter ... Mehr 0
Mit großer Ambition startete vor einem Jahr das Nachrichtenportal zoomer.de. Der Leser sollte seinen Kurs bestimmen. Jetzt hat der Holtzbrinck-Verlag das Ende des Projekts verkündet. Die allgemeine schwierige Wirtschaftslage sei für das Aus des Onlineportals verantwortlich. Mehr 0
Die Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck setzt ihre Einkaufstour im Internet fort und hat sich an der Social Commerce Seite Dawanda beteiligt. Wieder hat Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski die Fäden gezogen. Mehr 0
Der Poker um die Neuordnung des Zeitungsmarkts in Berlin zog sich jahrelang hin. Wir dokumentieren wichtige Stationen bis zum Verkauf der „Berliner Zeitung“ durch Holtzbrinck. Mehr 0
Die Medienkonzerne Springer, Holtzbrinck, WAZ und die Rosalia AG gründen ein Gemeinschaftsunternehmen für die bundesweite Briefzustellung. Das bedeutet Konkurrenz für die Post. Mehr 0
Das Bundeskartellamt hat gravierende Bedenken gegen die Übernahme der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ durch den früheren Holtzbrinck-Manager Pierre Gerckens angemeldet. Mehr 0
Mit der überraschenden Ankündigung, den „Tagesspiegel“ zu verkaufen, hat die Verlagsgruppe Holtzbrinck für Schlagzeilen gesorgt. Das ist eher untypisch für den Stuttgarter Familienkonzern. Mehr 0
Freie Bahn für Holtzbrincks Zeitungsfusion in Berlin? In einem internen Schreiben der Kulturstaatsministerin Weiss, das der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt, wird die Übernahme der „Berliner Zeitung“ zur vermeintlichen Rettung des „Tagesspiegels“ befürwortet. Mehr Von Michael Hanfeld 0
Kräfteverschiebung in der Presselandschaft der Hauptstadt: Holtzbrinck übernimmt die „Berliner Zeitung“ und den „Berliner Kurier“. Mehr 0
Reinhold Neven DuMont zieht sich zurück. Der Verleger von Kiepenheuer & Witsch überlässt der Verlagsgruppe Holtzbrinck die Mehrheit. Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr
Die Notwendigkeit des Buches : Wahre Literatur ist rücksichtslos 10:34 Uhr