Island
Das Ende der „Geysir-Ökonomie“
Der Staat ist bankrott, die Regierung gescheitert und die Bürger sind zornig. Ministerpräsident Haarde zieht sich nun zurück. Er gilt vielen auf der Insel als der politisch Schuldige für die Finanzkatastrophe nach Jahren wilder Expansion.
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Siegfried Thielbeer, Kopenhagen
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27.01.2009 16:56 Uhr | Politik
Eine erwartete Kapitulation
KOPENHAGEN, 25. Januar. Schon im Oktober vergangenen Jahres war den Mitarbeitern des isländischen Ministerpräsidenten Geir Haarde klar, dass die Tage seiner Regierungszeit gezählt sein würden. Die isländische Regierung musste da ...
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25.01.2009 16:45 Uhr | Politik
Island vor der Pleite?
Tanz auf der Vulkaninsel
Ein Notstandsgesetz ermächtigt Islands Regierung, Banken zu übernehmen. Der Ministerpräsident sagt: Das System muss sich ändern. Dabei hat er es selbst mit geschaffen. Nun bekommt das Land die Quittung für rasantes Wachstum auf verseuchtem Boden.
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Sebastian Balzter
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07.10.2008 20:26 Uhr | Wirtschaft