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Unerhörte Zahlen und andere Geheimnisse der Fiktion: Der Begründer des literarischen Markenzeichens „magischer Realismus“ feiert seinen 85. Geburtstag. Mehr Von Paul Ingendaay 2 7
Jetzt freigegebene Akten schaffen Gewissheit: Fast zwei Jahrzehnte lang wurde Gabriel García Márquez vom mexikanischen Geheimdienst bespitzelt. Der Verdacht? Revolutionäre Umtriebe. Besondere Nervosität lösten die engen Beziehungen des Schriftstellers zu François Mitterrand aus. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid 0
MADRID, im JanuarAm 9. April 1948 gegen 13 Uhr verlässt Jorge Eliécer Gaitán, der charismatischste politische Führer, den Kolumbien im zwanzigsten Jahrhundert hervorgebracht hat, seine Anwaltskanzlei in Bogotá, um mit Kollegen aus der Liberalen Partei zu Mittag zu essen. Da tritt auf der Straße ein Mann auf ihn zu und feuert aus nächster Nähe mehrere Schüsse ab. Mehr 0
Der Brite Gerald Martin hat eine große Biographie über Gabriel García Márquez geschrieben. Sie beschreibt den Aufstieg des Kolumbianers vom bettelarmen Studenten zum Popstar, der so sicher auf seinem Thron sitzt wie Mickymaus. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid 0
Auch Gabriel García Márquez war einst ein armer Poet. Anfang bis Mitte der sechziger Jahre konnte der spätere Großmeister des "Magischen Realismus" von seiner Kunst kaum leben. Nur zehn Prozent vom Gesamtpreis eines Buches gingen an den Schriftsteller, klagte er damals und erging sich in einer "melodramatischen" Deutung der Autorenexistenz. Mehr 0
Alles andere als einsam: Als Nobelpreisträger „Gabo“ nach 24 Jahren seine Heimatstadt besucht, stehen die Bewohner von Aracataca Spalier. Der Ort diente als Inspiration für „Macondo“, bekannt aus García Márquez´ Weltbesteller „Hundert Jahre Einsamkeit“. Mehr 0
Der Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“ veränderte die Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts, sein Autor unser Bild von Südamerika. Zum achtzigsten Geburtstag von Gabriel García Márquez, dem großen Erzähler und umstrittenen Freund Fidel Castros. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid 0
MADRID, 22. OktoberSeit zehn Jahren hatte Gabriel García Márquez kein erzählerisches Werk mehr veröffentlicht. 1994 war der Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen" erschienen, danach die große journalistische Reportage "Nachricht von einer Entführung" und der erste Band seiner Memoiren, der allerdings ein eminent literarisches Buch mit beachtlichen erzählerischen Qualitäten ist. Mehr 0
„Erinnerung an meine traurigen Huren“: Nach zehn Jahren hat Gabriel García Márquez wieder ein erzählerisches Werk veröffentlicht. Es ist, wie immer bei García Márquez, mehr als nur ein literarisches Ereignis. Mehr Von Walter Haubrich, Madrid 0
Große Bücher bleiben aus mancherlei Gründen bei ihren Lesern unvergessen - hauptsächlich wohl, aber nicht nur wegen ihrer literarischen Qualität. "Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel García Márquez ist ein solches großes Buch: dank der Einfachheit und Präzision einer eigenen Literatursprache, des ... Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr
Die Notwendigkeit des Buches : Wahre Literatur ist rücksichtslos 10:34 Uhr