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Eine ähnlich wichtige Restaurierung wird es sobald nicht mehr geben: Fritz Langs aufgefrischtes Stummfilmepos „Die Nibelungen“ wurde in der Deutschen Oper Berlin uraufgeführt. Ein Hohelied der Vernichtung? Mehr Von Andreas Kilb 0
Gibt es eine deutsche Filmtradition der Nachkriegszeit? Die Kinoredaktion der F.A.Z. geht an den kommenden Sonntagen der Frage nach, wie zukunftsträchtig das deutsche Kino war und ist. Erste Folge: Fritz Langs „Frau im Mond“. Mehr Von Andreas Kilb 0
Achtzig Jahre lang galt die ursprüngliche Fassung von Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ als verschollen. Dann tauchte eine Kopie in Buenos Aires auf. Jetzt ist der Film wieder (fast) komplett und erweist sich als buchstäblich wiedergeboren. Mehr Von Andreas Kilb 0
Die Theaterkunst GmbH ist Deutschlands größtes Kostümhaus und beherbergt gut zehn Millionen Stücke. Kein Wunder also, dass sich jede deutsche Kinoproduktion aus dem Fundus bedient. Nur das Platzproblem muss noch gelöst werden. Mehr Von Andrea Hünninger 0
Dreimal war Fritz Lang mit dem Mabuse-Stoff befaßt, doch als Schule des Sehens offenbart sich vor allem der Stummfilm "Dr.Mabuse, der Spieler" von 1921/22, dessen zwei Teile "Der große Spieler. Ein Bild der Zeit" und "Inferno. Ein Spiel von Menschen unserer Zeit“ zwar fast fünf Stunden beanspruchen, aber keine Minute lang werden. Mehr Von Hans-Dieter Seidel 0
Steinbruch: Der Katalog zur Fritz-Lang-Retrospektive der Berlinale Mehr 0
Ein weniger bekannter Film einer Retrospektive - wie „You and Me“ von Fritz Lang - kann im halbleeren Kinosaal zu einem intimen Erlebnis werden. Und zu einer besonderen Entdeckung. Mehr Von Bert Rebhandl 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr
Die Notwendigkeit des Buches : Wahre Literatur ist rücksichtslos 10:34 Uhr