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Die Universität Harvard hat Martin Walser eingeladen, eine Rede zum 9. November zu halten. Die Ansprache des Schriftstellers zielt ins Zentrum seines Selbstverständnisses. Mehr Von Martin Walser 189
Ein Manifest gegen das Halbwissen und kulturelle Borniertheiten: Thomas A. Szlezák möchte vor Augen führen, warum Europa ohne das antike griechische Erbe nicht wäre, was es ist. Mehr Von Jürgen Paul Schwindt 0
Es gibt viel zu lachen in Wolfgang Rihms Oper „Dionysos“, die jetzt in Salzburg uraufgeführt wurde. Aber es gibt noch mehr zu staunen: über die Wunder des Bühnenbilds und die Zaubereien der Musik. Mehr Von Eleonore Büning 0
Die Auktionen von Stargardt in Berlin sind stets Höhepunkte für Sammler von Autographen. Auch diesmal gab es wieder Leckerbissen. Mehr Von Iring Fetscher 0
Einer, der sein Wesen in einem bestimmten Himmel, einem eigentümlichen Licht, einem Sonnenstand erkennt: Nietzsche, geboren am 15. Oktober 1844, spricht vom Oktobermenschen. Es ist Herbst geworden seit der Tagundnachtgleiche, der das Zeichen Waage einen sinnvollen Namen gibt. Mehr Von Lorenz Jäger 0
Was ist uns teurer: ökonomische oder kulturelle Ressourcen? Das Dorf Röcken muss zwischen Braunkohle und Nietzsche wählen. Der Grund: Ein Braunkohleproduzent plant den Abbau genau an dem Ort, an dem der Philosoph geboren und begraben wurde. Mehr Von Matthias Grünzig 0
Historiker haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Sie finden nach dem Studium schneller als andere Geisteswissenschaftler eine Stelle - oft außerhalb der klassischen Domänen Bibliothek, Schule und Universität. Mehr Von Thomas Jansen 0
Nietzsche verdeutlicht die Kräfte, die an der Bildung einer Erinnerung mitwirken: ",Das habe ich gethan' sagt mein Gedächtniss. Das kann ich nicht gethan haben - sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich - giebt das Gedächtniss nach."Tatsächlich nimmt Nietzsches Aphorismus drei Momente ... Mehr 0
Wenn wir heute über die Wirkung Friedrich Nietzsches sprechen, dürfen wir dies in einem unaufgeregteren Ton tun, als es früheren Generationen möglich war. Inzwischen ist auch das universitäre und feuilletonistische ... Mehr 0
Der Arzt und Schriftsteller Oscar Levy, der von 1867 bis 1946 lebte, war Deutscher und Engländer, Jude und Antisemit. Er verachtete das Christentum, die Demokratie, den Zionismus und alle übrigen "Ideologien". Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr
Die Notwendigkeit des Buches : Wahre Literatur ist rücksichtslos 10:34 Uhr