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Am Staatstheater Mainz transferiert der Regisseur Sarantos Zervoulakos „Don Carlos“ in die Gegenwart. Mehr Von Matthias Bischoff, Mainz 2
Wann geht der Mohr? Nein, eben nicht, wenn er seine Schuldigkeit getan hat: Eine kurze Erläuterung, was wirklich bei Schiller steht. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 2
Die in Basel versteigerte Schiller-Handschrift „Ode an die Freude“ geht nach Information der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an eine deutsche Privatsammlung. Mehr Von Eva Berendsen 0
Schiller erdachte sich Figuren, an die er selbst kaum glaubte. Seine Johanna aus „Die Jungfrau von Orleans“ ist pure Poesie. Aber eben auch eine Sache des Glaubens. In Bochum wird aus der Poesie ein „Kritischer Ansatz“. Aber ohne Glauben. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 1
Schluss mit der Kanakenselbsthassnummer: Man muss nur mal den Bildungsauftrag mit Waffengewalt durchsetzen. Das funktioniert wundersam beim „Projekttag Friedrich Schiller“ am Theater-Tatort Duisburg. Mehr Von Andreas Rossmann 0
Parteiübergreifend sprechen sich Politiker für den Umzug des Schiller-Denkmals an seinen ursprünglichen Standort aus. Zuerst aber soll der Platz selbst neu gestaltet werden. Mehr Von Salvador Atasoy, Frankfut 0
Heute, am zweihundertfünfzigsten Geburtstag des Klassikers, wird in Marbach das Schiller-Nationalmuseum neu eröffnet. Die aktuelle Dauerausstellung setzt auf die Aura des Originals und die Ausdauer der Besucher. Mehr Von Hubert Spiegel 0
Was für ein Leben. Die längste Zeit war er auf der Flucht. Vor dem Stock des Vaters, vor der Knute eines absolutistischen Despoten, dessen Prunksucht Württemberg an den Rand des Staatsbankrotts brachte. Vor der strengen Militärakademie, vor Schreibverbot und Zensur, vor dem Absturz in die Armut. ... Mehr 0
Der Dichter Friedrich Schiller ist seit mehr als 200 Jahren tot. Die Gebühreneinzugszentrale hielt das nicht davon ab, ihn zur Zahlung seiner Rundfunkgebühren aufzufordern. Hätte sie nicht wissen müssen, dass Schiller weder Fernseher noch Radio haben konnte. Und wann muss endlich Goethe zahlen? Mehr Von Michael Hanfeld 0
180 Jahre lang galt er als echt: Doch der Schädel im Friedrich-Schiller-Sarkophag in der Weimarer Fürstengruft ist nicht der Totenschädel des Dichters. Er war zunächst in einem Massengrab bestattet und später umgebettet worden. Dabei kam es offenbar zu der Verwechslung. Mehr 0
Ich über mich: Joachim Rukwied 06:00 Uhr
Die Bayern feiern den Titel 01:02 Uhr
Stimmen: „Der Trainer hat den größten Anteil“ 00:14 Uhr
Dortmunder Einzelkritik: Weidenfeller reicht nicht 25.05.2013 23:16 Uhr