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Wenn Banken oder Staaten nicht pleitegehen dürfen, hebelt das die Prinzipien der Marktwirtschaft aus. Wer deshalb das ganze System in Frage stellt, hat nichts verstanden. Mehr Von Otmar Issing 143 255
Friedrich August von Hayek (1899 bis 1992) gehört zu jenen liberalen Sozialwissenschaftlern, die vor der Finanzkrise nur noch von Spezialisten beachtet wurden, seit Beginn der Finanzkrise aber wieder mehr Aufmerksamkeit finden. Auf spielerische und amüsante Weise ist der (für diese Zwecke aufgebauschte) ... Mehr 0
Unter dem Titel "Das Ringen um die Freiheit" haben Gerhard Schwarz (früher bei der Neuen Zürcher Zeitung, jetzt bei der Denkfabrik Avenir Suisse) und Michael Wohlgemuth (Walter Eucken Institut) 16 Aufsätze zusammengestellt, die von Autoren stammen, die man als "Hayekianer" - also Anhänger des österreichischen ... Mehr 0
Die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre bedeutete für den Liberalismus eine Zäsur. Im 19. Jahrhundert stand noch im Vordergrund, die staatliche Willkür einzudämmen. Jetzt reifte die Erkenntnis, dass Laisser-faire auch keine Lösung ist. Eine wohlüberlegte, vom Staat gesetzte und überwachte Rahmenordnung ist vonnöten. Mehr 0
Amerikas "Tea Party"-Bewegung besitzt eine wichtige geistige Wurzel im Wiener Kaffeehaus. Die meisten der wütenden Bürger, die derzeit mit der "Tea Party" gegen zu viel Staatseinfluss kämpfen, wissen das wohl gar nicht. Ihre Vordenker, vor allem der libertäre Abgeordnete Ron Paul und sein Sohn Rand ... Mehr 0
Am Freiheitsphilosophen Friedrich August von Hayek scheiden sich die Geister: Viele verehren in ihm den eigentlich konsequenten Verfechter einer libertären, einer radikal liberalen Ordnung, andere bekämpfen in ihm den knallharten Rhetor wider alles Sozialstaatliche. Sein leidenschaftlicher Kampf gegen ... Mehr 0
Der Neoliberalismus war ein Kind der Krise der dreißiger Jahre. Auf Große Depression, Massenarbeitslosigkeit und Elend folgte der Aufstieg totalitärer Regime. Weite Kreise machten die Marktwirtschaft für das Chaos verantwortlich. Deshalb setzten immer mehr Staaten auf straffe Kontrolle und Lenkung der Wirtschaft. Mehr 0
Das Wort „neoliberal“ ist zu einem Schimpfwort verkommen, dem die gleiche Bedeutung zugeschrieben wird wie „Manchester-Liberalismus“. Dabei wollten sich die frühen Neoliberalen von diesem gerade distanzieren. Eine Erinnerung an die Anfänge - zum siebzigsten Geburtstag dieser Denkrichtung. Mehr Von Philip Plickert 0
Nicht viele politische Bücher nimmt man auch nach sechzig Jahren noch mit einer gewissen erregten Erwartung zur Hand. Friedrich August von Hayeks klassische Streitschrift "The Road to Serfdom", nun in Neuauflage herausgegeben, kann auch heute niemanden kaltlassen. Kritiker sagen, der österreichische Ökonom, ... Mehr 0
In seinem lesenswerten Buch identifiziert und analysiert Christopher Holl zahlreiche Berührungspunkte zwischen der Modernen Institutionenökonomik und dem Werk des Ökonomen und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek. Darüber hinaus stellt Holl einzelne Ansätze vor, die eine Weiterentwicklung ... Mehr 0
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Linkspartei: Das Erdbeben ist ausgeblieben 10:45 Uhr
Haftrichter Clemens Becker: Am Fließband der Justiz 10:36 Uhr
Die Notwendigkeit des Buches : Wahre Literatur ist rücksichtslos 10:34 Uhr