Francisco Ayala
Handkuss
Es gehört sich nicht, das Sterben eines Menschen zu beschreiben. Über das Sterben des spanischen Schriftstellers Francisco Ayala jedoch ist eine Geschichte im Umlauf, die sich erzählen lässt.
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Von
Paul Ingendaay
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08.11.2009 16:45 Uhr | Feuilleton
Hauen und Stechen
Zu den besonderen Merkmalen von Francisco Ayalas 1958 veröffentlichtem Diktatorenroman "Wie Hunde sterben" gehört einerseits, daß er berühmten lateinamerikanischen Vertretern dieser Gattung wie "Der Herbst des Patriarchen" von Gabriel García Márquez, "Ich, der Allmächtige" von Augusto Roa Bastos oder "Die Methode der Macht" von Alejo Carpentier weit vorausgeht.
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19.08.2006 12:00 Uhr | Feuilleton
Bürgerkrieg in den Herzen
Fangen wir damit an, was das Los aller ernsthaften Künstler zu allen Zeiten sein könnte, mit Schattierungen hier oder dort, kleinen Abweichungen im Maß der Demütigung, aber nicht mehr. Beginnen wir mit der Erzählung "Der unbekannte Kollege", erschienen 1952, in der Francisco Ayala von einem Arrivierten ...
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04.11.2003 12:00 Uhr | Feuilleton