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Die Nachricht vom Fund des Manuskripts ihres Mannes kam für Gerda Panofsky überraschend, dann schöpfte sie Verdacht. Nur einer konnte das Konvolut nach München gebracht haben: Ludwig Heinrich Heydenreich. Mehr 2 11
Um Erwin Panofskys verschollenes Manuskript rankten sich Legenden. 1934 verließ der jüdische Kunsthistoriker Deutschland. Jetzt wurde seine Schrift gefunden - in einem ehemaligen Panzerschrank der NSDAP. Mehr Von Julia Voss 12 46
Der Kunsthistoriker Stephan Klingen stieß überraschend auf Panofskys Manuskript. Eine Theorie, wie es in den Keller des Münchner Instituts geriet und warum es dort so lange lag, hat er auch. Mehr 5
Eine der bedeutendsten Schriften der Kunstgeschichte, Erwin Panofskys Studie über Michelangelo von 1920, galt als verschollen. Jetzt ist die Arbeit wieder aufgetaucht: Chronik, Analyse und Interviews im Freitags-Feuilleton der F.A.Z. Mehr 9 20
Das Londoner Victoria & Albert Museum zeigt eine Ausstellung zum britischen Design. Aber was ist eigentlich „britisch“? Und warum leuchtet davon vieles außerhalb Englands niemandem ein? Mehr Von Niklas Maak, London 2 14
Vor 100 Jahren fand in Berlin die erste Ausstellung zum Futurismus statt. Das Erlebnis dieser Kunst prägte Literaten und den Kunsthistoriker Erwin Panofsky. Er entdeckte die Zeichen einer neuen Zeit. Eine Erinnerung seiner Frau. Mehr Von Gerda Panofsky 1 8
Die Studenten brennen darauf, Ihnen ihre verehrende Bewunderung zum Ausdruck zu bringen und so wird sich erneut zeigen, dass Ihnen die Jugend der ganzen Welt gehört" - salbungsvolle Worte des Direktors des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München, Ludwig H. Heydenreich, gerichtet an den erwarteten Festredner, ... Mehr 0
Ein altersmilder König der Kunstgeschichte: Der fünfte Band der Korrespondenz Erwin Panofskys umfasst die Jahre 1962 bis 1968. Er ist zusammen mit dem Rest der Edition eine unglaublich reichhaltige Quelle an Daten und Informationen. Mehr Von Wolfgang Kemp 0
Jetzt liegt der zweite Band der Korrespondenz des großen Kunsthistorikers Erwin Panofsky (1892 bis 1967) vor, den Dieter Wuttke mit liebevoller Hingabe und philologischer Akribie ediert hat. Er enthält nicht weniger als 762 Briefe von Panofsky selbst, seiner Frau Dora geb. Mosse, seinen beiden Söhnen und einer Vielzahl von privaten und öffentlichen Korrespondenten. Mehr 0
Briefeditionen sind Ehrungen besonderer Art. Daß große Künstler, Dichter, Denker diese Huldigung erfahren, ist die Regel; aber ebenso, daß sie ihren Interpreten, den Geisteswissenschaftlern, vorenthalten wird. Das hat gute Gründe, denn Kunst altert auf andere Weise als Wissenschaft. Die Schönheit der Kunst ... Mehr 0
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