Rasender Verworter
Erich Fried entkam als Siebzehnjähriger dem antisemitischen Terror der Gestapo, dem sein Vater in Wien zum Opfer gefallen war, und ging ins Londoner Exil. Er arbeitete, bis er (vor allem als Shakespeare-Übersetzer) den Wechsel zum freien Schriftstellerberuf wagen konnte, bei der deutschen Sektion des BBC World Service.
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08.12.2008 12:00 Uhr | Feuilleton
Vom Froschkönig geliebt
Es war - eine Art Liebe auf den ersten Blick: "Ich fand ihn ziemlich klein, ziemlich dick und ziemlich hässlich." Und er: interessierte sich eigentlich gar nicht für die große, junge Frau, die sein Freund, der Maler Georg Eisler, zu einem gemeinsamen Treffen in Wien mitgebracht hatte. Die Männer sprachen, wie immer, über Politik.
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16.11.2008 12:00 Uhr | Feuilleton
Rezension: Sachbuch
Die Afköhlung folgt auf dem Fuße
Eine Befragung, vor rund fünfzehn Jahren durchgeführt, ergab: Gut fünf Millionen Menschen in der alten Bundesrepublik sprachen Plattdeutsch. Das sind dann heute vielleicht sieben Millionen Plattsprecher. Wer möchte, kann diese Sprache der Mütter und Väter sogar ordnungsgemäß studieren. Als Studienorte bieten ...
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05.02.2002 12:00 Uhr | Feuilleton