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Und holt mir die Frauen aus dem Keller: Elfriede Jelinek mischt sich unter Goethe. Daraus wird „Faust 1-3“, uraufgeführt im Schauspielhaus Zürich - als Geschlechterkabarett. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 1 6
Wir fischen im Trüben, nein: im Trübsinn: Die Regisseurin Karin Beier rollt in Elfriede Jelineks Fukushima-Stück „Kein Licht“ einen Textcollagenteppich aus. Mehr Von Andreas Rossmann 0
Elfriede Jelineks „Kontrakte des Kaufmanns“, ein Stück zur Finanzkrise, ist jetzt im Schauspiel Frankfurt angekommen, als Kabarett und Klamotte im Casino. Eine Wirtschaftskomödie? Etikettenschwindel! Mehr Von Andreas Rossmann 0
Franz Schuberts und Wilhelm Müllers Liederzyklus „Winterreise“ ist ein Weltgedicht - Elfriede Jelineks neues Theaterstück „Winterreise“ ist ein Krähen-Stammtisch. Die Münchner Uraufführung ist ein Missverständnis, aber André Jung brilliert. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 0
Bereits zum dritten Mal erhält die österreichische Autorin Elfriede Jelinek den Mülheimer Dramatikerpreis. Diesmal konnte sie die Jury mit einem Stück über ein lang verschwiegenes NS-Massaker überzeugen. Mehr 0
Elfriede Jelineks „Die Kontrakte des Kaufmanns“ ist ein zweifelhaftes Theaterstück zur Finanzkrise. Niemand erwartet, dass sich eine Dramatikerin mit Hedgefonds oder Basel II auskennt. Was sie ausdrückt, kann denen, die weiterhin Vorzüge der Marktwirtschaft erkennen, dennoch nicht gefallen. Mehr Von Philipp Krohn 0
Die Nobelpreisträgerin als Nervensäge, Spottdrossel und Worthülsenkaspar: In Köln wurde Elfriede Jelineks „Die Kontrakte des Kaufmanns“ uraufgeführt. Das Textkapital schmolz dabei leider durch eine Inflation theatralischer Mittel. Mehr Von Andreas Rossmann 0
Wie dramatisiert man den erschütternden Rechnitz-Fall aus dem März 1945, wie bringt man ihn auf die Bühne? Elfriede Jelinek hat in „Der Würgeengel“ eine Historienparty im Fitness-Studio des Verdrängens daraus gemacht. Und Jossi Wieler hat es geschmackvoll umgesetzt. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 0
Ein Buch, das kein Buch ist, weil es nicht gedruckt, sondern allenfalls ausgedruckt wird, ein Roman, der kein Roman ist, sondern ein „Privatroman“: Die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat ihr 936 Seiten starkes Werk „Neid“ im Internet abgeschlossen. Mehr Von Hubert Spiegel 0
„Im Verlassenen“ heißt ein kurzer Text, mit der die österreichische Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek auf ihrer Homepage den Inzest-Fall von Amstetten kommentiert. Der Text zeigt: Der Fall ist monströser als ihre schlimmsten Visionen. Mehr Von Rose-Maria Gropp 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 18:11 Uhr