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Wie reagieren wir auf die vielfältigen politischen und kulturellen Herausforderungen der Zukunft? Dietmar Dath, Slavoj Žižek und Daniel Cohn-Bendit stecken die Richtung ab. Mehr 16 79
Hier fliegen gleich die Löcher aus dem sprechenden Käse: Dietmar Dath hat mit seinem bebilderten Buch eine ulkige Fibel zur Finanzkrise geschrieben. Mehr Von Andreas Rosenfelder 3
Im Drachenblut des revolutionären Optimismus gebadet: Dietmar Daths so wunderbarer wie unverwundbarer Liebesroman „Sie schläft“ kitzelt Dornröschen filmreif wach. Mehr Von Oliver Jungen 0
In Dietmar Daths neuem, seinem elften Roman gibt es eine Figur namens Dietmar Dath, die zwar auch viele Bücher geschrieben hat, aber Poesie für ein Ding der Unmöglichkeit hält - eine Einschätzung, die kein Leser dieses Buches teilen kann. Mehr Von Friedmar Apel 0
Große Erzählungen von Liebe und Tod: Dietmar Daths Roman „Die Abschaffung der Arten“ kämpft mit Darwin, Marx und Lenin um das gute Überleben. Die Menschheit hat abgedankt, hybride Lebewesen lenken die Geschicke der Welt, die keine Herren und Knechte mehr kennen soll. Mehr Von Thomas Anz 0
Am Anfang und am Ende steht Darwin - in Dietmar Daths sozialpolitischer Streitschrift "Maschinenwinter", erschienen im Frühjahr dieses Jahres, geschrieben parallel zu dem Roman "Die Abschaffung der Arten". Eine befreundete Biologin erklärt dem in ungelöste Probleme der Physik verstrickten Autor gleich auf der ersten Seite, was die Theorie Darwins zu leisten vermag. Mehr 0
Dietmar Daths Romane sind Labyrinthe, in denen sich so mancher Leser schon verloren hat. Jetzt hat er endlich einen Roman für alle geschrieben: „Die Abschaffung der Arten" ist ein Buch über das Leben nach dem Untergang. Mehr Von Volker Weidermann 1
Hatte das vergangene Jahrhundert dank Freud, Einstein und vielen anderen mit einer Passion für das Reale und den „neuen Menschen“ begonnen, tun wir uns im 21. mit Neuentwürfen schwer. Dem versucht Dietmar Dath mit einer Streitschrift abzuhelfen - und setzt bei Lenin an. Mehr Von Cord Riechelmann 1
Man kann den Horizont, vor dem Dietmar Daths Manifest "Maschinenwinter" spielt, mit einer historischen Behauptung und einer Anekdote ausmalen. Die Behauptung sagt, dass es nur Lenin und Mao geschafft hätten, dem Universalitätsanspruch des Kapitals mit seinen liberalen Verkleidungen und demokratischen Zeremonien tatsächlich Angst einzujagen. Mehr 0
Leicht beunruhigt wirken die Kollegen durch diesen Mann, nennen ihn, weil er viel schreibt, einen "Vielschreiber". Kaum einer lese seine Bücher zu Ende, präzisiert Deutschlands prominentester Schriftsteller. Mehr 0
Schriftsteller und Denker fanden in Estland einst ihr Refugium. Eine Tagung über Erinnerungsorte 21.05.2013 22:59 Uhr
Microsoft greift mit Xbox One an 21.05.2013 21:10 Uhr
Spitzel-Skandal in Amerika: Obamas Angriff auf die Pressefreiheit 21.05.2013 20:48 Uhr
Oklahoma: Verwüstungen und Tote durch Wirbelsturm 21.05.2013 20:36 Uhr