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Schon Bertolt Brechts Dogsborough konnte Geschenke guter Freunde nicht ablehnen. „Dieses Landhaus hätt’ ich nicht nehmen dürfen“, bekennt die an Reichspräsident Hindenburg angelehnte Figur. Mehr Von Martin Otto 7 19
Angela Merkel steht weiterhin fest zu Bundespräsident Wulff: Die Bundeskanzlerin lobt die „Transparenz“, die Wulff geschaffen habe. Der Bundespräsident werde auch weiterhin das Amt „zum Wohl unseres Landes“ ausfüllen. Mehr 126 34
Er habe nie geschäftliche Beziehungen mit Christian Wulff gehabt, sagt der Filmproduzent David Groenewold, der 2007 die Hotelkosten der Wulffs auf Sylt ausgelegt haben soll. Ein starkes wechselseitiges Interesse aber hat es gegeben. Mehr Von Robert von Lucius 67 21
Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag Kubicki sowie Oskar Lafontaine haben Bundespräsident Wulff scharf kritisiert: Seine Darstellung über die Rückerstattung der Hotelkosten an Filmproduzent Groenewold sei „weltfremd“, sagte Kubicki. Mehr 21 28
Bundespräsident Wulff hat abermals Vorwürfe zurückweisen lassen, er habe sich im Jahr 2007 einen drei Tage langen Aufenthalt auf der Insel Sylt von dem Filmmanager Groenewold finanzieren lassen. Wulffs Anwalt teilte mit, der Bundespräsident habe Groenewold entsprechende Hotelkosten „bar zurückgezahlt“. Mehr Von Günter Bannas, Berlin 282 91
Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) hat sich als erstes niedersächsisches Regierungsmitglied öffentlich von Bundespräsident Wulff distanziert. Die Angaben der Landesregierung im Landtag, die mit Wulff abgesprochen waren, hätten sich als „schlicht falsch“ erwiesen. Mehr Von Robert von Lucius, Hannover 33 52
Der Rechtsanwalt Götz-Werner von Fromberg im F.A.S.-Interview über seine Herrenabende in Hannover, Freunde wie Gerhard Schröder und Frank Hanebuth und über die Affäre Wulff. Mehr 35 60
Es ist falsch, was die SPD behauptet: Der Bundespräsident kann sehr wohl zum Rücktritt gezwungen werden. Aber nicht nach Belieben von SPD oder CDU oder sonst einer Partei. Mehr Von Jasper von Altenbockum 2 6
Trotz der hohen Ansprüche an das Verhalten von Bundespräsidenten sind die Vorwürfe, denen sich Christian Wulff ausgesetzt sieht, für die Mehrheit der Deutschen kein Grund zu besonderer Empörung. Dennoch hat er dramatisch an Ansehen verloren. Eine Allensbach-Analyse der Wulff-Affäre. Mehr Von Dr. Thomas Petersen 46 42
Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft, ob Christian Wulff sich der Vorteilsnahme schuldig gemacht hat. Dessen Anwalt spricht von „gezielter Falschberichterstattung“. Mehr 274 82
Zahlentheorie: Die Widerspenstigen Zähmung 10:04 Uhr
Elektrik im Focus 10:00 Uhr
Zypern will offenbar wieder Bankenhilfe 09:46 Uhr
Kommentar zur Afghanistan-Politik: Prinzip Hoffnung 09:34 Uhr