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Spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und den Vereinbarungen von Bretton Woods dominiert der Dollar die Weltwirtschaft. Der Wirtschaftshistoriker Barry Eichengreen von der University of California in Berkeley analysiert, ob und wie lange noch das so bleiben kann. Sein Buch ist in sieben Kapitel gegliedert. Mehr 0
Der amerikanische Starökonom Barry Eichengreen warnte schon früh, dass der Euro einen höheren Umverteilungsbedarf zwischen starken und schwächeren Volkswirtschaften nach sich ziehen werde. Jetzt glaubt er, eine dramatische Deflation sei im Anmarsch. Mehr 0
Der Weltfinanzgipfel soll für eine neue Finanzarchitektur sorgen. Barry Eichengreen von der University of California plädiert für die Schaffung einer Welt-Finanz-Organisation, die nationale Regulatoren internationalen Regeln unterwerfe. Mehr 0
Nicht wenige Amerikaner sehen in Europa einen sterbenden Kontinent. Die Zukunft scheint in Asien sowie nicht zuletzt im eigenen Land zu liegen. Diesem Vorurteil setzt der durch seine Arbeiten zum Weltwährungssystem bekannte Ökonom Barry Eichengreen aus Berkeley eine ebenso fundierte wie ausgewogene Studie entgegen. Mehr 0
Westeuropa hat nach dem Zweiten Weltkrieg 30 goldene Jahre erlebt. Danach versagte das Modell des deutschen Kapitalismus. Vor ein, zwei Jahren waren in Deutschland Reminiszenzen an Ludwig Erhard modern. Ja, wenn man noch einmal einen wie Erhard hätte, würde die Wirtschaft besser laufen, hieß es damals. Mehr 0
Eichengreen stellt die Frage nach dem richtigen Währungssystem Mehr 0
Barry Eichengreen weiß, warum niemand mehr zum Golde drängt Mehr 0
Harte Bretter: Sträfliche Eselsgeduld 17:43 Uhr
SPD, Grüne und SSW einigen sich auf Koalitionsvertrag in Kiel 17:23 Uhr
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Spekulationen nach der Preisverleihung in Cannes 17:00 Uhr