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Baden-Württemberg weist nach eigenen Angaben als erstes Bundesland einen extremistischen Salafisten aus. Der Mann habe nach wiederholten Drohungen im Internet einen Ausweisungsbescheid erhalten, teilte Innenminister Gall (SPD) mit. Mehr 12 22
Mit dem Kauf eines großen Teils des Energieversorgers ENBW hat das Bundesland kein Glück gehabt. Fünf Milliarden Euro musste Baden-Württemberg dem Verkäufer EDF auf den Tisch legen, doch nach dem Atomausstieg fiel der Wert drastisch. Jetzt verlangt das Land mehr als zwei Milliarden zurück. Mehr 24 4
Seit genau einem Jahr regiert Winfried Kretschmann in Stuttgart - als eine Art Bürgerpräsident. „Teufel light“ hat die Opposition ihn jüngst genannt, und das ist gar nicht so falsch. Für ein zukünftiges Modell Schwarz-Grün steht er aber nicht, auch wenn mancher das gerne hätte. Mehr Von Rüdiger Soldt 9 8
Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat für die Verlierer der Schlecker-Insolvenz gekämpft. Das Ergebnis der Verhandlungen ist auch für ihn selbst eine Niederlage. Mehr Von Susanne Preuß 9 14
Nils Schmid wollte die Schlecker-Pleite nutzen, um sich als zupackend zu präsentieren. Doch an Stelle des Stuttgarter SPD-Ministers profiliert sich nun die FDP. Mehr Von Henning Peitsmeier und Rüdiger Soldt, Stuttgart / München 90 38
Vor einem Jahr wurde im Südweststaat die CDU durch Grün-Rot abgelöst. Nach wie vor schwankt die Stimmung zwischen wohlwollend-kritisch und abwartend-skeptisch. Aber man hat sich aneinander gewöhnt. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart 9 7
Zum dritten Mal jährt der Amoklauf von Winnenden. Zuvor wurde viel darüber gesprochen, wie an die Opfer erinnert werden kann. Stadt und Schule glauben, eine Lösung gefunden zu haben. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart 1
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus sagt vor dem Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des ENBW-Geschäfts aus. Er stellt sich als Getriebenen dar. Mehr Von Rüdiger Soldt, Stuttgart 10 3
Bund und Länder schieben sich die Verantwortung für das Scheitern der Energiewende jetzt schon zu. Ist es dafür nicht zu früh? Mehr Von Jasper von Altenbockum 1 5
Der Protest war das gute Recht der Bürger, demokratische Entscheidungen aber gilt es zu akzeptieren. Das muss eine Lehre aus „Stuttgart 21“ sein - und zum „Bildungsaufbruch“ der grün-roten Koalition gehören. Mehr Von Reinhard Müller 7 17
Europa in der Krise: Die große Angst ums Geld 17:05 Uhr
Spekulationen nach der Preisverleihung in Cannes 17:00 Uhr
Überraschung in der DTM: Mortara gewinnt in Spielberg 16:36 Uhr
Konfrontation 16:21 Uhr