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Bei der 98. Tour erweist sich Andreas Klöden als wertvoll für sein Team. Im Gesamtklassement ist er der beste Deutsche. Durch Missgeschicke der Kollegen ist Klöden in der Hierarchie nach oben gerutscht. Und in der Branche ist sein Ruf offenbar tadellos. Mehr 0
Andreas Klöden ist die personifizierte Vergangenheit des Radsports - ein Phantom, nicht zu sprechen, nicht zu greifen, nicht zu orten. Es sind nicht nur erdrückende Indizien, die gegen ihn sprechen, es ist auch seine Art, mit Doping-Vorwürfen umzugehen. Mehr Von Michael Eder 0
Ein 63 Seiten starker Report aus Freiburg belegt: Von 1995 bis 2006 wurde beim Team Telekom, später T-Mobile, systematisch mit Hilfe der Sportärzte Schmid und Heinrich gedopt. Es bleiben aber auch offene Fragen. Mehr Von Anno Hecker, Freiburg 0
Andreas Klöden schweigt. Ein üblicher Reflex bei dem Mann, sobald er ins Gerede kommt. Vor allem dann, wenn es um Doping geht. Der Radprofi ist wieder ins Kreuzfeuer geraten - und mit ihm der deutsche Radsport. Die Systematik des Dopings in Freiburg scheint nun belegt. Mehr 0
Radprofi Klöden würde doch gerne für Deutschland bei Olympia starten, und der Verband denkt über seine Nominierung nach. Negatives im Sinne positiver Doping-Tests sei von ihm nicht bekannt. Aber Klöden war stets im Windschatten der Doper unterwegs. Mehr Von Christoph Becker 0
Andreas Klöden möchte doch für Deutschland bei Olympia starten. Er dementierte eine von italienischen Medien berichtete Absage. Im FAZ.NET-Interview sagt Burckhard Bremer, Leistungssportdirektor beim Bund Deutscher Radfahrer, dass er Klöden für einen geeigneten Olympiateilnehmer hält. Mehr 0
Andreas Klöden hat sich über die „radsportfeindliche Stimmung in Deutschland“ beschwert: „Die deutschen Journalisten haben den Radsport umgebracht.“ Er würde gerne bei Olympia in Peking starten, „aber für Deutschland tue ich das nicht.“ Mehr 0
Andreas Klöden verzichtet auf einen Start bei der Straßenrad-WM Ende September in Stuttgart. Wegen seiner Handverletzung könne er sich nicht mehr in Form bringen, teilte der 31-Jährige mit. Mehr 0
Andreas Klöden hat nach einem abermaligen Dopingfall bei Astana die Teilnahme an einem von seinem Team geplanten Trainingslager abgesagt und ein vorzeitiges Vertragsende angedeutet. Ob er bei der WM für Deutschland starten darf, ist weiter fraglich. Mehr 0
Mit dem Rückzug des Astana.Teams musste auch Andreas Klöden aus der Tour aussteigen. Nun denkt der Deutsche an das Karriereende. Unterdessen äußerte Tour-Präsident Clerc herbe Kritik am Welt-Radsportverband UCI. Mehr 0
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr
THW Kiel: Die perfekte Saison 18:52 Uhr