Bitte melden Sie sich an.
Parteien sind unnatürlich, Parlamente sinnlos: der politische Moralapostel Solschenizyn hatte klare Ansichten. Kaum kann er nicht mehr widersprechen, wird er auch schon kanonisiert: Die Putin-Partei erklärt ihn zu einem von ihnen - bevor es andere tun. Mehr Von Kerstin Holm 0
Vom Osten her kam Solschenizyn aus dem amerikanischen Exil nach Russland zurück. Das war symbolisch. Denn Solschenizyn war kein Mann des westlichen Liberalismus, sondern ein moralischer Rigorist, der für das neue Russland die Rolle eines unbestechlichen politischen Gewissens spielte. Mehr Von Kerstin Holm, Moskau 0
Der „Solschenizyn-Schock“ war das letzte Erdbeben, das durch ein Buch verursacht wurde. Sein Autor lieferte das Bildungserlebnis einer Generation. Nun sterben die aus, die noch wissen, was Kommunismus und Unfreiheit bedeuteten. Frank Schirrmacher zum Tode Alexander Solschenizyns. Mehr Von Frank Schirrmacher 0
In seinem Dokumentarwerk „Archipel Gulag“ hat Alexander Solschenizyn den Opfern des Stalin-Terrors ein Denkmal gesetzt. Der unerbittliche Streiter für Menschenrechte, höchst umstrittene Denker und große Repräsentant der russischen Literatur ist in Moskau gestorben. FAZ.NET-Spezial. Mehr Von Ralph Dutli 0
Frankreich unterhielt zu Alexander Solschenizyn eine ganz besondere Beziehung. Der „Archipel Gulag“ wurde in den siebziger Jahren in russischer Sprache in Paris publiziert. Politiker und Philosophen erinnern an seine Bedeutung. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf 0
Prominente Persönlichkeiten des politischen Lebens in Russland haben den verstorbenen Alexander Solschenizyn als herausragenden Kämpfer gegen den Totalitarismus gewürdigt. Leise Kritik an Solschenizyn kam indes von Seiten der kommunistischen Partei. Mehr 0
Von der tiefen Krise der russischen Demokratie fühlte sich der Moralist Solschenizyn bestätigt. „Menschenrechte“ sah er im Mai 2006 als mitverantwortlich für Jugendkriminalität und Fremdenhass. Eine Betrachtung von Kerstin Holm. Mehr Von Kerstin Holm 0
Ritter Georg gegen den Sowjet-Drachen: Alexander Solschenizyns Autobiographie „Zwischen zwei Mühlsteinen“ malt auf vierhundert Seiten aus, wie die langen KGB-Fangarme, aber auch westliche Medien, Rechtsverdreher und Geldschinder ihm überall nachstellten. Mehr Von Kerstin Holm 0
Von der allmählichen Verzweiflung Alexander Solschenizyns: Zum Erscheinen der Exilmemoiren. Mehr Von Kerstin Holm 0
Seit Alexander Solschenizyns dreibändigem Werk "Archipel Gulag" über das Lagersystem der Sowjetunion, das in den siebziger Jahren erschienen war, wußte man wieder von der schon früh bekannten, dann aber verdrängten Wahrheit, daß ein terroristisches Strafsystem nicht erst mit dem Stalinismus in Rußland Einzug gehalten hatte. Mehr 0
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr
THW Kiel: Die perfekte Saison 18:52 Uhr