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Ein Verkauf der „Madonna“ bricht zwar die Zusicherungen der Eigentümer über den künftigen Standort, die Rechtsposition des Landes ist aber schwach. Die mögliche Rechtsmittel sind wohl ausgeschöpft. Mehr Von Matthias Alexander 0
Hans Holbeins Schutzmantelmadonna wird nach dem Verkauf an den Schraubenunternehmer und Kunstmäzen Würth nur noch kurz im Frankfurter Städel-Museum zu sehen sein. „Wir müssen das Beste aus der Situation machen“, heißt es bei der Stadt Frankfurt. Mehr Von Florian Balke 0
Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat der schwäbische Unternehmer Reinhold Würth die Schutzmantelmadonna von Hans Holbein gekauft. Eines der bedeutendsten Altmeistergemälde der Welt bleibt für eine Rekordsumme in Deutschland. Mehr Von Rose-Maria Gropp 1
Offenbar deutlich mehr als 50 Millionen Euro zahlt der Unternehmer Würth. Es wäre leicht, das Land zu tadeln, weil es nicht bereit gewesen ist, die von der Erbengemeinschaft des Hauses Hessen geforderte Summe zu zahlen. Doch Politiker müssen anders rechnen als Kunsthändler. Mehr Von Matthias Alexander 0
Die Würth-Gruppe hat Berichte zurückgewiesen, wonach ein Umzug der Firma in die Schweiz bevorsteht. Die Gruppe habe ihren Sitz bereits seit Januar 2009 neben Künzelsau auch im Schweizer Ort Rorschach. Der Standort in der Schweiz wird aber ausgebaut. Mehr 0
Reinhold Würth, wegen Steuerhinterziehung verurteilt, muss es wie eine Demütigung vorkommen: Der Druck auf Bundespräsident Horst Köhler wächst, ihm das Bundesverdienstkreuz abzuerkennen. Für die Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens setzt er nun ein Signal. Mehr Von Bernd Freytag 0
Liegt es am Ärger mit den Steuerbehörden? Der Schraubenmilliardär Reinhold Würth will Österreicher werden. Dies bestätigte sein Unternehmen, ohne Angaben zu den Gründen zu machen. Seine deutsche Staatsbürgerschaft will der 73 Jahre alte Schwabe jedoch behalten. Mehr 0
Der Schraubenmilliardär Reinhold Würth aus Künzelsau droht wegen der hohen Erbschaftsteuer mit Abwanderung. In Baden-Württemberg geht die Furcht um, er könnte mit seinen Auswanderungsabsichten Rache an Finanzbehörden und Justiz üben, die ihn zum vorbestraften Steuersünder gestempelt haben. Mehr Von Susanne Preuss 0
Der Name Würth steht für Leistung und Erfolg, ein Vorzeigebetrieb. Umso spannender ist somit die Frage, ob der Patriarch Reinhold Würth bald als Steuersünder vorbestraft sein wird. Mehr Von Susanne Preuß, Stuttgart 0
Mit dem Schraubenhändler Reinhold Würth ist ein zweiter namhafter deutscher Wirtschaftsführer in die Fänge der Behörden geraten. Zum Vorwurf, Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben, will sich Würth derzeit nicht äußern. Seine Anwälte verhandeln offenbar schon seit Monaten mit der Staatsanwaltschaft. Mehr 0
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr
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