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Ausgenommen von der EEG-Umlage
Warum Verbraucher mehr für Strom zahlen müssen
Nein, Verbraucher muessen nicht deshalb mehr zahlen,
weil einige Unternehmen es nicht tun, sondern urspruenglich deswegen,
weil den Deutschen eine Energiepolitik aufgepresst wurde, die
ideologisch wertvoll, wirtschaftlich aber hirnrissig ist. Das ist das
Grundproblem- die Gesamtkosten. Dass diese ungleichmaessig und, wie so
ziemlich alles andere in letzter Zeit auch, ohne Konzept sondern im
Gehen mal so oder mal anders verteilt werden ist erst das Ergebnis davon.
Die einzige Partei, die dieses klar nennt, ist die AfD. Wuerden die
tatsaechlichen Kosten der Energiewende transparent dem Waehler
dargestellt, waeren ihr weitere Prozente bei der kommenden Wahl sicher.
Klar also, dass die Kosten verschleiert und ein Suendenbock herhalten muss.
Halbwissen reicht nicht....
Die Preise, die an der Strombörse entstehen, sind
marktwirtschaftlich subventioniert über das EEG. Das führt
dazu, dass z.B. modernste Gaskraftwerke wie Irsching nicht mehr
wirtschaftlich betrieben werden können. Pumpspeicherkraftwerke
ebenso. Das zahlen wir der Versorgungssicherheit zuliebe künftig
über den Kapazitätsmarkt, da man trotz massivsten ZubAus der
EE nie auf die Sicherheit und Kostengünstigkeit der Konventionellen
verzichten kann.
Ca. 80 % des Stromes, der an den Endkunden geliefert wird, wurde
vorward, also vor ca. 2 Jahren bereits zu Preisen von um die
60€/MWh verkauft, Ziel Versorgungssicherheit. Da haben die
Börsenpreise erst zukünftig Einfluss, auch wenn
Grünideologen wie die Frau Kemfert ("Die EEG-Umlage wird nie
mehr als 3,59 CT/kWh betragen," Gutachten aus 2009) lieber auf dem
faulen Argument der aktuellen eex-Preise herum reiten.
Wer glaubt denn, dass volatiler, massiv subventionierter Strom
günstig ist?
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