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Tarifkonflikt bei der Bahn
Lokführer mit großer Mehrheit für Streiks
Das Berufsbeamtentum muss weiter reduziert werden, denn
es ist für die Lokführer gut, dass sie endlich aus den vorurteilsbehafteten Klauen des Berufsbeamtentums herausgelöst werden. Nur so haben sie die Möglichkeit, sich für ihre Rechte einzusetzen. Marode Tunnel, aus denen sich gelegentlich mal ein Stein aus der Decke löst, nachts aus dem Bett geholt werden, weil die Personaldecke zu knapp ist. Fahrtzeiten zum Einsatzort mit dem Auto, die aber nicht als Ruhezeiten anerkannt werden, und und und.
All das würde beim Berufsbeamtentum dazu führen, dass mehr Personal eingesetzt werden müsste. Unter der üblichen Kritik, dass es zuviele Beamte gibt, die nichts tun und deren Pensionen nicht bezahlt werden können.....
So erstreiken sich die Lokführer wie alle anderen Berufsgruppen auch ihren Lohn und ihre Arbeitsbedingungen und die Kosten werden auf die Kunden, d.h. die Bahnfahrer sowie die Frachtraten umgelegt.
Das ist bei einem Streik bei VW oder BMW nicht anders. Wenn die Arbeiter mehr Lohn bekommen, dann wird das Auto teurer oder die eingesetzten Materialien billiger :-).
Genauso muss es auch in anderen Bereichen zur Normalität werden denn nur wenn die Bereiche, in denen nicht gestreikt werden darf deutlich reduziert werden, wird ein gerechter Arbeitskampf ermöglicht.
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