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Expatriates
Verfolgt von zwei Finanzämtern
Steueroptimierung des Auslandseinsatzes in 7 Schritten
Die Steueroptimierung des Auslandseinsatzes erfolgt in sieben Schritten:
1. Entscheidung über die Aufrechterhaltung der unbeschränkten Steuerpflicht in Deutschland (183-Tage, Splittingvorteil, Wegzugsbesteuerung)
2. Festlegung der Zahlungswege für Gehälter und sonstige Zahlungen (Quellensteuern, Welteinkommensprinzip, Betriebsstättenproblematik)
3. Nutzung sozialversicherungsrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten (Entsendung, Ausstrahlung, Rückkehrvereinbarung)
4. Umwandlung von Gehaltsbestandteilen in Dividenden, Lizenzzahlungen, etc., soweit steuerlich vorteilhaft
5. Steueroptimierung im Hinblick auf den Zahlungszeitpunkt (deferred income, Abfindungen, Zuflussprinzip)
6. Aufspaltung des Anstellungsverhältnisses in mehrere Verträge (salary split)
7. Kostenübernahmeregelung für Reisen, Wohnung, PKW, etc. (geldwerte Vorteile)
Der ins Ausland entsandte Manager kann sich unerwarteten Steuernachforderungen ausgesetzt sehen. Ein wichtiger Bestandteil seiner Vereinbarung mit dem Mutterhaus ist daher eine Steuerschutzvereinbarung. Danach werden ihm die Mehrsteuern erstattet, die er auswärts und Zuhause zahlt, soweit der Gesamtbetrag über der hypothetischen deutschen Steuerbelastung liegt, wenn er nicht entsendet worden wäre.
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